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Die zehn besten Autos zum Driften - Let´s dance auf Asphalt

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 17.02.2017 Patrick Lang
Ford Focus RS, Seitenansicht: Der aktuelle Ford Focus bringt es in seiner sportlichsten Variante als RS auf 350 PS. Die zehn besten Autos zum Driften - Let´s dance auf Asphalt

Die TV-Show „Let’s Dance“ geht in die 10. Staffel. Ist uns ziemlich egal, aber wir haben dafür die zehn besten Autos für den Tanz auf dem Asphalt. Ist doch besser, als C-Promis beim Wiener Walzer, oder?

Ja, das müssen wir jetzt sagen: Driften ist keine Finesse des persönlichen Fahrstils, das sich für die Zurschaustellung im öffentlichen Straßenverkehr eignet. Aber nehmen wir einfach mal an, wir haben eine abgesperrte Strecke auf einem privaten Grundstück zur Verfügung. Welche Autos würden wir denn zum Tanz bitten? Herrenwahl.

Für „Anfäng-quer“ sicherlich keine schlechte Wahl: Neuere Autos wie der gefaceliftete Toyota GT86 oder der Ford Focus RS der aktuellen Generation. Denn diese Feger verfügen über einen Extra Drift-Modus, der das Querfahren erleichtert. Im Toyota lässt das ESP die Zügel extra locker, so lange ein kontrollierter Drift nicht in eine Pirouette zu kippen droht. In dem Fall zieht die Elektronik den Piloten wieder auf Kurs. Beim Focus sorgen zwei Lamellenkupplungen an der Hinterachse dafür, dass das Drehmoment variabel an die Hinterräder verfüttert wird. Da können auch mal 100% an ein Rad gehen – und die Karre dann quer.

Klassische Heckschleuder, alte Schule

Natürlich ist ein unbestrittener Klassiker in der Drift-Szene die Dreier-Baureihe von BMW. Der Klassiker unter den Klassikern ist, wenn man so will, die Baureihe E36. Am besten als potenter M3. Drei Liter Hubraum, Einspritzung mit Einzeldrosselklappenanlage, Nenndrehzahl 7.000 Touren und variable Einlassnockenwelle. Der Bayer bringt es auf 286 PS und 320 Nm. Modelle ab Baujahr 1995 kommen auch auf 321 PS bei 3,2 Litern Hubraum.

Wer es etwas brachialer mag, kann sich auch auf alte Muscle-Cars, born in the USA, verlegen. Etwa einen Dodge Challenger aus den 70ern? Zugegeben, keine günstige Anschaffung und zum Verheizen mit Sicherheit zu schade, aber die Werte sprechen für den Ami. Der massive V8 unter der langen Haube drückt ordentlich Gewicht auf die Vorderachse, Leistung und Hinterradantrieb tun ihr Übriges.

Spaßkisten für Jedermann

Natürlich braucht es zum Fahrspaß nicht gezwungener Maßen Hinterradantrieb, PS und Volumen. Aber schaden tut es sicherlich auch nicht. Und wer nicht immer nur geradeaus möchte, wird ohnehin andere Ansprüche haben. In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen zehn Autos, mit denen Sie „Let’s dance“ auf der Straße nachspielen können, während sich Ihre Frau oder Freundin auf der Couch die gleichnamige TV-Show reinzieht.

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