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Lutz und Fisker bauen Hummer H1 für China - VLF Automotive

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 11.05.2017 Uli Baumann
Eble 4x4 Hummer H1 Offroad: Sie wollten schon immer nach Herzenslust mit einem Hummer durchs Gelände pflügen? Bei Eble 4x4 kein Problem. Lutz und Fisker bauen Hummer H1 für China - VLF Automotive

Die US-Automanufaktur VLF Automotive rund um den legendären Automanager Bob Lutz und den Designer Henrik Fisker steigen jetzt auch ins Hummer-Geschäft ein. Die Ex-Militär-Geländewagen zielen auf chinesische Kunden.

VLF Automotive glänzte bislang mit Modellen wie dem Destino - einem mit V8-Motor ausgerüsteten Fisker Karma -, oder dem Force 1 V10 - einer umgebauten Viper, auch als Cabrio.

Jetzt steigt der Autobauer, bei dem von Ex-GM-Manager Bob Lutz, Designer Henrik Fisker und der Investor Gilbert Villarreal die Geschicke leiten, ins SUV-Geschäft ein. Wie das US-Magazin Car and Driver berichtet, sei geplant Hummer H1-Modelle als Baussatz zu erwerben, diese mit dicken Motoren auszurüsten und reichen chinesischen Kunden schmackhaft zu machen.

Das SUV mit Corvette-Motor

Die Basis-Kits für den Hummer liefert AM General, die schon seit 2013 Humvee C-Series-Kits im Angebot haben. Diese kommen ohne Motor. VLF komplettiert die Bausätze in seinem Werk in Michigan wahlweise mit 6,5 Liter großen V8-Dieselmotoren mit bis zu 205 PS oder 6,2-Liter-V8-Motoren aus der Corvette C6, die dann 430 PS an den Start bringen.

In den USA sind die Humvee C-Series-Kits auch unter dem neuen Kleinseriengesetz nich zulassungsfähig, in China scheint es aber genug betuchte Kunden zu geben, die sich den rustikalen Geländewagen im Hummer-Look gönnen würden. Der sieht zwar wie ein Hummer H1 aus, darf aber den Namen Hummer nicht tragen.

VLF plant rund 100 Exemplare des H1 aufzubauen und nach China zu exportieren. Preise wurden nicht genannt.

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