Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Update mit GT500-Technologie - Ford Mustang Shelby GT350R

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 13.08.2019 Uli Baumann

Der amerikanische Autobauer Ford wertet den Mustang Shelby GT350R zum neuen Modelljahr mit der Fahrwerkstechnik aus dem neuen Top-Modell Shelby GT500 auf.

© Ford

Mit dem Auftritt des neuen Ford Mustang Shelby GT500 ist der bis dato sportlichste Mustang – der Shelby GT350R – etwas in den Schatten den großen Bruders gerückt. Ford hat den kleinen Shelby aber nicht vergessen und spendiert dem 350er zum Modelljahr 2020 ein paar technische Updates.

Die spielen sich alle rund um den Fahrwerksbereich ab und sollen dem GT350R noch mehr Fahrdynamik auf der Rennstrecke und der Straße einhauchen. Übernommen werden die neuen Features dabei vom GT500. So bekommt der 350er die Vorderradaufhängungen des 500ers sowie auch dessen Lenksäule und dessen überarbeitete elektronische Servolenkung.

Gewicht runter, Komfortangebot rauf

Für ein optimiertes Leistungsgewicht trägt der GT350R keine Rücksitze sowie serienmäßig Karbonfelgen. Der Entfall von Vorschalldämpfern soll ebenfalls das Gewicht reduzieren und zudem den V8-Sound schärfen. Komfortorientierte Kunden können aber auch ein B&O-Soundsystem mit Navigation, Sprachsteuerung und zwölf Lautsprechern ordern. Erweitert wurde auch die Farbpalette um die Töne Grabber Lime, Twister Orange, Iconic Silver und Red Hot Metallic.

Der Antrieb des 350er blieb unverändert. Sein 5,2 Liter großer V8-Saugmotor, der bis 8.250/min drehen darf, leistet 533 PS und 582 Nm. Geschaltet wird ausschließlich per manuellem Sechsgang-Getriebe.

Preise für den aufgefrischten Mustang Shelby GT350R nannte Ford noch nicht.

| Anzeige
| Anzeige

Mehr von Auto Motor und Sport

auto motor und sport
auto motor und sport
image beaconimage beaconimage beacon