Durch Nutzung dieses Dienstes und der damit zusammenhängenden Inhalte stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu.
Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

V8-Supersportwagen vom Designer - Honda Invisus 2020

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 13.08.2017 Andreas Haupt
Honda Invisus 2020 - Designstudie - Grafikkünstler: Innerhalb von zwei Monaten hat der brasilianische Grafikkünstler Leonardo Nitole Moreira einen Honda-Supersportwagen auf dem Computer geschaffen. V8-Supersportwagen vom Designer - Honda Invisus 2020

Innerhalb von zwei Monaten hat der brasilianische Grafikkünstler Leonardo Nitole Moreira einen Honda-Supersportwagen auf dem Computer geschaffen. Sein Invisus treibt virtuell ein V8-Motor an.

Das digitale Zeitalter macht es möglich. Monat für Monat fluten neue Automobildesignstudien von unabhängigen Künstler das Internet. Einer der neueren Entwürfe stammt aus Brasilien und widmet sich Honda.

Leonardo Nitole Moreira hat sich am Computer einen Supersportwagen der japanischen Marke nach seinem Geschmack zusammengebaut. Heraus kam ein Modell, das optisch durchaus mit einem Aston Martin Vulcan konkurrieren könnte, und eine Ergänzung zum aktuellen NSX wäre. Hondas Supersportwagen setzt auf einen V6-Biturbo und drei Elektromotoren, die zusammen eine Systemleistung von 581 PS aufbringen. Das Konzept des Brasilianers baut hingegen auf einem V8 auf. Der Motor rabaukt, wie sollte es bei einem echten Supersportwagen mit Ambition zur ausgeglichenen Gewichtsverteilung auch anders sein, im Rücken des Fahrers.

Honda Invisus sieht optisch richtig schnell aus

Der Honda Invisus, so nennt der 18-jährige Künstler seine Arbeit, zeigt mit einem großen Heckflügel, dass er für die Rennstrecke auserkoren ist. Darunter lugen zwei große Endrohre aus der Schürze, die wiederum ein großer Diffusor mit vier vertikalen Elementen prägt. Die komplette Heckpartie fertigt Moreira aus Sichtcarbon. Wie auch den Flügel, die Seitenschweller, den seitlichen Kühleinlass, die drei Lamellen über dem V8, die Spiegelhalterungen, die Auslässe der vorderen Kotflügel und den Frontstoßfänger.

Rein optisch schaut der Invisus richtig schnell aus. Der Supersportwagen baut breit und duckt sich tief – da könnte jedes Schulkind übers Dach schauen. Sichtcarbon auf Armaturenträger, Mittelkonsole und Lenkrad prägt den Innenraum. Der Instrumentenblock trägt drei Rundinstrumente – davon zentral den Drehzahlmesser. Darunter spielt der Invisus dem Fahrer die Geschwindigkeit ein. Die Kraftübertragung scheint ein Automatikgetriebe zu übernehmen. Diesen Rückschluss erlaubt der Wählhebel. Der Fahrer schaltet über Wippen am Lenkrad.

Der Supersportwagen für das 2020 sollte nicht zu viele Kilos mit sich herumschleppen. Daran hapert es zum Beispiel beim aktuellen NSX. Der Hybridsportwagen stemmt mit vollen 59-Liter-Tank genau 1.772 Kilogramm auf die Waage. Damit war im Supertest von sport auto auf der Nordschleife nicht mehr als eine Rundenzeit von 7:36 Minuten drin.

| Anzeige
| Anzeige

Mehr von Auto Motor und Sport

auto motor und sport
auto motor und sport
image beaconimage beaconimage beacon