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Ernährung umstellen: Wetten, dass ihr nie wieder Junkfood essen wollt, wenn ihr DAS gelesen habt ...!?

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 16.06.2017 BUNTE.de

Wir wissen, dass Junkfood ungesund ist – und greifen trotzdem zu. Weil es schneller geht. Oder weil die Lust die Vernunft schlägt. Dabei müsste uns der Appetit schon mit Blick auf die folgenden Fakten vergehen ...

Junkfood-Fakt 1: Es hemmt die Denkleistung!

Die üblichen Inhaltsstoffe in Junkfood haben nicht nur Auswirkungen auf den Körper, sondern auch aufs Gehirn. Das konnten Forscher des New Yorker Nathan Kline Institute (Psychatrieforschung) belegen: Ihrer Untersuchung zufolge sollen ungesunde Essgewohnheiten Prozesse, die zu einer Verkleinerung des Gehirns sorgen, in Gang setzen. Vor allem die verkleinerten Appetit- und Belohnungszentren im Großhirn übergewichtiger Menschen sowie Schädigungen dieser Regionen zeigten dies. Der Effekt: eine veränderte Risikowahrnehmung und Entscheidungsfindung, was ebenso bei Suchtentstehung eine Rolle spielt. Buchstäblich schlauer ist es also, gesund und nach einem auf die eigenen Abnehm- und Stoffwechselbedürfnisse abgestimmten Ernährungsplan zuzuschlagen.

Junkfood-Fakt 2: Es macht eure Trainingseffekte zu nichte!

Du willst abnehmen – wenn da nur nicht die Sache mit den Kilofallen wäre. Die lauern bekanntlich überall. Vor allem in der Mikrowelle ... wobei die Kalorienbilanz der meisten Fertigprodukte tatsächlich das beste Argument gegen das Prinzip „Verpackung aufreißen – Pling! – Essen fertig“ ist: Fertig-Lasagne hat bei einer 250-Gramm-Portion um 500 Kalorien. Um diese wieder abzutrainieren, reicht es bei einem Körpergewicht von 70 Kilo nicht einmal, 30 Minuten zu joggen, denn das verbrennt „nur“ 280 Kalorien. Eine Stunde (!) fordert der kurze Genuss einer Fertig-Lasagne für eine gute Kalorienbilanz somit in etwa wieder ein. Lohnt sich das wirklich?


Junkfood-Fakt 3: Es soll die Entstehung von Depressionen begünstigen!

Junk-, Fast- und Convenience-Food macht das Leben leichter? Von wegen! Im Gegenteil konnten im Laufe der Jahre gleich mehrere Studien die These untermauern, dass ungesunde Ernährung und Depressionen in direktem Zusammenhang stehen. So beispielsweise eine Untersuchung der australischen Deakin University: Sie zeigte, dass Menschen, die sich gesund und Junkfood-frei ernähren, seltener an Depressionen leiden. Auch zwischen Angst-Störungen und Junkfood-Konsum konnte ein direkter Zusammenhang belegt werden – der bei Überprüfung anderer Faktoren wie Einkommen soziale Herkunft bestehen blieb!

Junkfood-Fakt 4: Es erhöht das Krankheitsrisiko eurer Kinder!

Mütze, Sonnencreme, Helm: Eltern tun alles dafür, dass es ihren Kindern gutgeht. Umso wichtiger ist es, sie auch vor den unangenehmen Folgen, den der Fast-Food-Konsum für sie haben, zu bewahren. Denn eine repräsentative Untersuchung der Universität Ulm konnte zeigen, dass Junk- und Fastfood das Risiko für Erkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen, Hautallergien erhöht.

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Junkfood-Fakt 5: Es ist nicht einmal klar, was wirklich drin ist!

Die deutsche Lebensmittelverordnung mag zwar eine der besten sein, dennoch finden sich darin Schlupflöcher. Weißt du also wirklich, was du isst oder trinkst, wenn du zu Junkfood greifst? Leider nein! Gefeilt wurde in den letzten Jahren viel an Regelungen und Kennzeichnungen – und das mit Erfolg für die Endverbraucher. Dennoch schlagen immer wieder Meldungen zu gefundenen Mineralölrückständen in Lebensmitteln hohe Wellen. Was man daraus lernen kann: Nicht immer ist nur das drin, was auf der ausführlichen Zutatenliste ausgeschrieben wird.

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