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Diesen Ölfehler machen wir fast alle

Freundin-LogoFreundin 08.09.2020 freundin Redaktion

Sie haben ein gesundes Olivenöl und ein geschmacksneutrales Sonnenblumenöl daheim? Zum richtigen Kochen brauchen Sie eigentlich mehr

Ölfehler istock © istock Ölfehler istock

Die im Öl enthaltenen Fettsäuren stehen nicht nur dafür, wie gesund es ist, sondern auch, wie stark es erhitzt werden kann. Wenn Sie also ein Stück Fleisch oder Fisch scharf anbraten wollen, dann eignet sich nicht jedes Öl. Kaltgepresste Öle können nicht so hoch erhitzt werden wie raffinierte Öle. 

Olivenöl richtig lagern: Diesen Fehler machen fast alle

Wenn native Öle an ihre Temperaturgrenze kommen, dann fangen sie an zu rauchen. Der sogenannte Rauchpunkt gibt daher Ausschluss darüber, welches Öl für welche Hitze geeignet ist:

  • Niedrige Temperatur: Hanföl oder kaltgepresstes Erdnussöl
  • Mittlere Temperatur: Olivenöl, Butter oder kaltgepresstes Rapsöl
  • Hohe Hitze: geröstetes Sesamöl, raffiniertes Sonnenblumenöl und Rapsöl oder Ghee  

Achtung: Erhitzen Sie kein Fett über 200 Grad, denn da bilden sich gesundheitsschädliche Stoffen. 

Doch was brät man eigentlich bei welcher Temperatur an? 

Während Eierspeisen und Reis- bzw. Nudel- oder Kartoffelpfannen eine niedrige Hitze brauchen, sollten Sie Gemüse und Fisch bei mittlerer Hitze anbraten und rotes Fleisch sowie Hähnchen bei Höchsttemperatur.

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