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6 Tipps, wie Sie besser mit Ihrer Zeit auskommen

Freundin-Logo Freundin 16.02.2017 Ulrike Schädlich

Manche alltäglichen Tätigkeiten nerven, lassen uns in Hektik geraten, stehlen uns Zeit. Hier sind Experten-Tipps, wie wir besser damit umgehen

So kommen Sie besser mit Ihrer Zeit aus © istockphoto So kommen Sie besser mit Ihrer Zeit aus

Die 30-Sekunden-Strategie

Erledigen Sie alles, was nicht länger als 30 Sekunden dauert, sofort. Den Locher an seinen Platz zurücklegen. Das Waschbecken ausspülen. Den Brief abheften. So sparen Sie die Zeit, die Sie normalerweise zum Aufräumen und Suchen bräuchten.

Die "Let it be"-Liste

Wie? Noch eine Liste führen? Wir versprechen: Diese Liste wird Ihnen zur Abwechslung mal richtig Spaß machen! So geht’s: Schreiben Sie – am besten einmal in der Woche – eine "Let it be"-Liste: Was können Sie sein lassen? Was lässt sich guten Gewissens verschieben? So vermeiden Sie das Gefühl am Abend, nur die Hälfte Ihrer Aufgaben geschafft und Ihre Zeit verschwendet zu haben.

"Jetzt"-Regel

Wer gestört wird, braucht etwa acht Minuten, um seinen Arbeitsrhythmus wiederzufinden. Deswegen: Wenn es geht, richten Sie Zeiten ein, an denen Sie ohne Ablenkung arbeiten oder etwas erledigen können. Bitten Sie auch andere, sich daran zu halten. Ziehen Sie sich an einen stillen Ort zurück. Schon eine halbe Stunde wirkt Wunder.

Die "Aus"-App

Digitales Detox: Wer ständig dazu neigt, sein Smartphone zu checken, kann sich Apps herunterladen, die das Handy zeitweise abschalten, z.B. "MyTime" (für Android, kostenlos) oder "PomodoroKit" (für iPhone, kostenlos).

Übrigens: Das sind 8 Dinge, die erfolgreiche Menschen am Wochenende tun

Das Mittel gegen Zeitdruck: der Tausch-Trick

„Emotionsorientiertes Coping“ nennen Psychologen die Methode, eine Stress-Situation umzudeuten. Probieren Sie mal, wie es sich anfühlt, wenn Sie die Dinge anders benennen. Drei Beispiele:

  • Sie sagen: „Ich muss noch dringend den Papierkram fertig machen.“ Sagen Sie stattdessen: „Ich möchte heute in Ruhe den Papierkram erledigen.“
  • Sie sagen: „Ich brauche noch ganz schnell einen Kaffee.“ Sagen Sie stattdessen: „Ich trinke jetzt erst mal meinen Kaffee.“
  • Sie sagen: „Ich hab da einen Plan, an den muss ich mich halten.“ Stattdessen: „Ich habe schon mal ein Konzept gemacht. Das lässt sich noch ändern.“

Die Mail-Masche

51 Prozent klagen laut einer Umfrage über den Zeitfresser Mail-Flut. Diese Mini-Strategien können helfen:

  • Fragen Sie sich erst mal: Welche Antwortschnelligkeit wird erwartet? Vielleicht reichen 24 Stunden.
  • Stellen Sie das „Pling“-Signal aus.
  • Richten Sie feste Mail-Zeiten ein: einmal am Vormittag, dann nach dem Mittagessen ...
  • Markieren Sie Mails, die man in Ruhe beantworten muss, erst mal mit Fähnchen und bearbeiten Sie sie dann gesammelt.
  • Regen Sie einen Mail-Knigge an: Muss echt jeder in CC gesetzt werden?

(Mitarbeit: Sania Voggenreiter)

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