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7 Lebensmittel, die beim Wiedererwärmen giftig werden

männersache-Logo männersache 18.06.2019 maennersache
7 Lebensmittel, die beim Wiedererwärmen giftig werden © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG 7 Lebensmittel, die beim Wiedererwärmen giftig werden Fast jeder macht sich hin und wieder das nicht aufgegessene Essen vom Vortag noch mal warm. Wir verraten, mit welchen Lebensmitteln man das lieber nicht tun sollte.

Manchmal bereitet man einfach mehr Essen zu, als der Hunger groß ist – und dann liegt es nahe, sich die Überbleibsel der Mahlzeit am nächsten Tag noch mal in die Pfanne oder den Topf zu hauen. Sind die folgenden sieben Lebensmittel dabei, ist dabei jedoch äußerste Vorsicht geboten.

7 Lebensmittel, die beim Wiedererwärmen giftig werden

1. Kartoffeln

Gekochte Kartoffeln, die bei Raumtemperatur lagern, sind sehr anfällig für die Entwicklung von Bakterien – und wer sie trotzdem isst, riskiert eine Lebensmittelvergiftung. Gekochte Kartoffeln gehören so schnell wie möglich in den Kühlschrank, wenn man sie am nächsten Tag noch essen möchte.

2. Pilze

Auch bereits zubereitete Pilze sollten im Kühlschrank gelagert werden und das für maximal einen Tag. Bei Raumtemperatur können sie giftige Stoffe freisetzen und wenn man sie aufwärmt, verändert sich ihre Proteinstruktur einem Bericht von Food Facts zufolge auf gefährliche Weise.

3. Eier

Ob Rührei, Spiegelei oder gekochtes Ei – einmal zubereitet, sollten Eier nicht erneut erhitzt werden. Ansonsten drohen Verdauungsprobleme aufgrund des hohen Proteingehaltes der Hühnerprodukte. Also: Nicht aufgegessene Eier wegschmeißen, auch wenn er schwerfällt.

4. Reis

Wie im Fall der Kartoffeln können sich gefährliche Bakterien entwickeln, wenn Reis nach der Zubereitung bei Raumtemperatur gelagert wird – und die Lebensmittelvergiftung ist dann nicht mehr fern. Deshalb gehört Reis zur Aufbewahrung im luftdichten Behälter in den Kühlschrank.

5. Hühnchen

Beim Hühnchen verhält es sich ähnlich wie beim Ei: Der hohe Proteingehalt kann beim Wiedererwärmen zu ausgeprägten Magen-Darm-Beschwerden führen. Kein Problem ist es dagegen, das Hühnchen kalt zu essen – etwa als Teil eines leckeren Salates oder auch einfach so.

6. Sellerie, Zwiebeln, Rote Beete

Sellerie, Zwiebeln und Rote Beete sind beliebte Zutaten für Suppen – und Suppen wieder aufzuwärmen, ist gefühlt gang und gäbe. Dabei können jedoch Nitrate freigesetzt werden, die in großen Mengen schädlich sind. Bei mehrmaligem Aufwärmen können sich sogar krebserregende Stoffe bilden.

7. Öle

Es gibt Öle, die nur eine sehr kurze Haltbarkeit aufweisen – etwa Haselnuss- und Walnussöl, Traubenkern- und Avocadoöl. Wurden diese für eine Mahlzeit verwendet, können beim Wiedererwärmen Transfette freigesetzt werden, die dem Körper Schaden zufügen.

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