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Seisenbacher soll bis zum 12. Oktober die Ukraine verlassen

Die Presse-Logo Die Presse 06.10.2017
© Peter Seisenbacher (Archivbild) / Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

Das ukrainische Justizministerium hat am Freitag die Auslieferung des zweifachen Judo-Olympiasiegers Peter Seisenbacher nach Österreich abgelehnt. Gleichzeitig forderte ihn die ukrainische Migrationsbehörde jedoch auf, innerhalb von fünf Tagen freiwillig das Land zu verlassen. Rechtsmittel gegen den Ausweisungsbescheid sind möglich. Dies bestätigte am Freitagabend eine Sprecherin des österreichischen Justizministeriums gegenüber der APA.

"Die österreichische Botschaft in Kiew hat uns informiert, dass es eine negative Auslieferungsentscheidung und eine Aufforderung an Herrn Seisenbacher gibt, bis zum 12. Oktober das Land zu verlassen", sagte die Sprecherin des Justizministeriums.

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