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Rapid-"Co" Nastl: So lief das Telefonat mit Kühbauer

Heute-Logo Heute 23.11.2020
© Bereitgestellt von Heute

Rapid verlor ohne den erkrankten Cheftrainer Didi Kühbauer in Ried 3:4. Co-Trainer Manfred Nastl über sein Telefonat mit dem Coach.

Didi Kühbauer musste am Sonntag vor dem Fernseher mitverfolgen, wie seine Rapidler in Ried die Chance auf die Tabellenführung vergaben. Ein Sieg hätte gereicht, um Leader Red Bull Salzburg nach dessen Patzer gegen Sturm zu überholen. Trotz zweimaliger Führung verloren die Hütteldorfer bei den Wikingern mit 3:4.

Co-Trainer Manfred Nastl, der seinen erkrankten Chefcoach an der Seitenlinie ersetzte, sorgte nach der Niederlage für Schmunzler. Er sagte zu "Sky" über das bevorstehende Telefonat mit Kühbauer: "Ich freue mich nicht unbedingt darauf, es wird ein längeres Gespräch." Nastl fügte an: "Es ist ärgerlich. Alle Spieler sitzen in der Kabine und sind enttäuscht."

Am Montag klärte Nastl gegenüber "Heute" auf, was am Handy wirklich besprochen wurde: "Wir haben im Bus ein längeres Telefonat gehabt. Haben besprochen, was er vor dem Fernseher gesehen hat, wie es sich für uns auf dem Platz angefühlt hat. Grundsätzlich waren wir eh der gleichen Meinung, woran es gelegen hat." Ob die Angst davor begründet war? "Es war halb so wild. Nein, ich habe das eher im Spaß gesagt. Wir haben uns sachlich unterhalten und dementsprechend aufgearbeitet."

Am kommenden Sonntag wartet auf Rapid bereits der nächste Kracher. Im Allianz Stadion kommt es zum Wiener Derby gegen die krisengebeutelte Austria. Dann hoffentlich wieder mit Kühbauer an der Seitenlinie.

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