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AfD-Spitzenkandidatin ließ Asylbewerberin schwarz für sich arbeiten

KURIER-Logo KURIER 13.09.2017 jk
Alice Weidel © AP/Martin Meissner Alice Weidel

Alice Weidel soll illegal eine Syrerin im Haushalt beschäftigt haben.

Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD bei der kommenden Bundestagswahl, soll an ihrem Schweizer Wohnsitz in Biel eine Asylbewerberin aus Syrien schwarz für sich arbeiten gelassen haben. Das berichtet Zeit Online nach Recherchen der Wochenzeitung Die ZEIT. Zunächst soll Studentin der Islamwissenschaften als Haushaltshilfe für Weidel gearbeitet haben, danach habe diese den Job an die Frau aus Syrien weitergegeben.

Die AfD-Politikerin soll die Frau bar bezahlt haben – 25 Franken pro Stunde, was für Schweizer Verhältnisse üblich ist. "Es gab demnach weder einen schriftlichen Anstellungsvertrag noch wurden die Frauen um Rechnungsstellung gebeten", berichtet das Medium. Eine Stellungnahme zu der syrischen Haushaltshilfe ist noch ausständig.

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