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Wohnraum in Skigebieten muss nicht extrem teuer sein

KLEINE ZEITUNG-Logo KLEINE ZEITUNG 20.11.2018 Kleine Zeitung
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Wohnraum in Skigebieten muss nicht extrem teuer sein: Eine Immobilie in Zell am See ist etwa gleich teuer wie Landeshauptstädte Wien, Bregenz, Innsbruck.

Wer als Städter in einem Skigebiet eine Wohnung besitzen will, wird nicht überall vom Preis geschockt sein: In Zell am See, der nach Übernachtungen gerechnet beliebtesten Skiregion Österreichs, kostet ein Quadratmeter im Median (die Hälfte kostet mehr, die ander Hälfte weniger) 3660 Euro. Das ist vergleichbar mit neuen Wohnungen in Wien, Bregenz und Innsbruck und deutlich weniger als in Salzburg.

Wer im Westen Tirols sucht, kann etwa im Imst um 2730 Euro pro Quadratmeter fündig werden, in Landeck um 2800 Euro und hat Skigebiete wie Sölden oder Ischgl in der Nähe.

Im steirischen Liezen sind 2770 Euro pro Quadratmeter zu zahlen und man bekommt dafür die Nähe zu Schladming, schreibt das Portal Immowelt auf Basis eines Vergleichs der Kaufpreise von Eigentumswohnungen und Häusern in den 10 österreichischen Bezirken mit den meisten Übernachtungen.

Wer allerdings unbedingt in Kitzbühel dabei sein will, muss mit 5590 Euro pro Quadratmeter deutlich tiefer in die Tasche greifen. "Sowohl die zahlreichen Seen wie der Tegernsee oder Schliersee als auch die Berge locken dort nicht nur Touristen, sondern auch Immobilienkäufer an", schreibt Immowelt.

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