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Norwegen will Rivalen in Venezuela an den Verhandlungstisch bringen

Regierung und Opposition in Venezuela liefern sich seit Monaten einen erbitterten Machtkampf. Nun hat die norwegische Regierung ihren Willen bekräftigt, die verfeindeten Lager an den Verhandlungstisch zu bekommen und zu einer friedlichen Lösung beizutragen. "Ich hoffe, dass sie alle eine Einigung erzielen und wir alle in Frieden leben. Das ist es, was mir wichtig ist. Wir müssen das beenden". "Der Dialog ist wichtig, aber für dass, was wir wollen, sollten die richtigen Bedingungen erfüllt sein. Wir brauchen den Aufbau von Demokratie und öffentlicher Ordnung". Das Außenministerium in Oslo bestätigt vorbereitende Kontakte zu Vertretern der Regierung und der Opposition des südamerikanischen Landes. Vertreter der Opposition sind zu Gesprächen nach Oslo gereist.Unterdessen versinkt Venezuela im Chaos. "Die Regierung ist unfähig. Es ist chaotisch, es ist verrückt hier. Wir sind seit drei Stunden hier und dann werden sie mir sicher sagen, dass es kein Benzin gibt". Die Regierung gibt sich gesprächsbereit. Kommunikationsminister Jorge Rodríguez erklärte, man setze auf den Dialog. Im hohen Norden versuchen Diplomaten nun, eine vorsichtige Annäherung einzufädeln und die Versorgungskrise zu beenden.
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