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Sweet Protection präsentiert kugelsichere Goggles

11.02.2019

Die Norweger revolutionieren das Eyewear-Segment mit kugelsicheren Goggles

© Hersteller

Aufmerksame Fans des alpinen Weltcups werden sie vielleicht schon aufgefallen sein – die stylischen Goggles, die sich Aksel Lund Svindal im Starthäuschen über seinen Helm zieht. Diese edle Goggle im schlichten Design, die nur das Sweet-Logo ziert, haben bis dato wohl nur die Wenigsten gesehen, obwohl sie sogar seinem stylischen Signature Volata MIPS die Show stiehlt. Offiziell gibt es die Brille momentan noch gar nicht und sie ist nur innerhalb der Weltelite bekannt. Im Winter 2019/20 wird sich das allerdings ändern, denn dann steigt Sweet Protection in das Goggle-Geschäft ein. Wer die norwegische Marke kennt, weiß, dass sie keine halben Sachen macht. Sweet Protection tritt nun an, um auf der ISPO 2019 das Beste zu präsentieren, was das Eyewear-Segment zu bieten hat.

Die Marke stellt auf der ISPO bereits Anfang Februar eine der größten Innovationen des Jahres 2019 vor: Eine brandneue Eyewear-Linie mit eigener, patentierter Linsentechnologie. Diese Technologie ist einzigartig und konzentriert sich auf verbesserten Kontrast, reduzierte Ermüdungserscheinungen der Augen, hohen Komfort und einen nahtlosen Übergang zwischen Brille und Helm. Sweet’s Goggle-Modelle sitzen wie angegossen – garantiert! Höchste Präzision und Genauigkeit seit fast 20 Jahren machen Sweet Protection zu einem Markt- und vor allem Innovationsführer im Helmsegment. Auf dem heimischen Markt in Norwegen ist Sweet Protection unangefochtener Spitzenreiter und auch im deutschsprachigen Raum ist die Marke stetig auf dem Vormarsch. Seit Jahrzehnten hat die Brand eingefleischte Fans, die auf Sweet Protection schwören. Gerade in der Freeride-Szene erfreuen sich die Top-of-the-Line-Produkte der Norweger einer hohen Beliebtheit und genießen Kultstatus. Im Eyewear-Segment haben sich die Produktentwickler nun das gleiche Ziel gesetzt, wie bei der Protektion – die besten Produkte dieser Kategorie zu entwickeln. Und das ist ihnen ohne Zweifel gelungen. Man kann sogar so weit gehen, zu sagen, dass sie mit ihrer eigenen Technologie an die Grenzen dessen stoßen, was physisch aus dem visuellen Spektrum möglich ist.

Retina Illumination Grading – Aksel Lund-Svindal als Meister des Lichts

© Hersteller

Das Geheimnis der neuen Brillenkollektion ist neben einem konkurrenzlosen Sichtfeld die neuentwickelte Linsentechnologie, welche auf den Namen RIG hört. RIG steht für Retina Illumination Grading und wurde entwickelt, um die Kontraste beim Alpin-Racing oder Freeriding zu verstärken. Um RIG™ zu entwickeln, haben die Produktentwickler eng mit den Top-Athleten im Sweet-Team zusammengearbeitet. So war unter anderem auch der zweifache Gesamt-Weltcup-Sieger, fünffache Abfahrts-Weltcup-Sieger sowie Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele 2010 und 2018, Aksel Lund Svindal bei der Entwicklung des neuen Brillenkonzepts involviert. "Es ist wichtig, den Unterschied zwischen schwachem und flachem Licht zu kennen. Niedriges Licht ist dunkel, während flaches Licht viel Licht bietet, nur bei sehr viel geringerem Kontrast. Athleten neigen dazu, eine Brille mit zu hellen Gläsern zu wählen, was nicht unbedingt einen besseren Kontrast bietet und die Augen stark ermüdet. Auf dieses Problem haben wir uns konzentriert, als wir die neue Brillenkollektion entwickelt haben: Die Linsen mit RIG filtern schädliche Lichtfrequenzen heraus und bieten dadurch einen viel besseren Kontrast", bestätigt Aksel Lund-Svindal. Daraus resultiert eine bessere Wahrnehmung der Umgebung des Athleten, der sich dadurch besser auf seine sportliche Performance konzentrieren und so sicherer Skifahren kann. Wird man in Zukunft also einen noch schnelleren Aksel Lund-Svindal erleben? Eigentlich kaum vorstellbar.

Kugelsichere Goggles – Ballistische Linsen nach militärischen Standards

Sweet Protection darf sich fortan rühmen, die erste vorgeformte Linse für Goggles entwickelt zu haben, die ballistische und torische Eigenschaften besitzt. Torische Linsen haben in zwei senkrecht zueinanderstehenden Richtungen zwei unterschiedliche Brechwerte – somit ermöglichen sie einen besseren Fokus und eine Kompensation astigmatischer Abweichungen des Auges. Diese speziellen Linsen kommen in zwei der insgesamt drei Modelle der neu entwickelten Eyewear-Kollektion zum Einsatz: Interstellar und Clockwork. Die Linsen sind ungewöhnlich starr, was im ersten Moment gewöhnungsbedürftig erscheint, doch direkt durch eine extrem hochwertige Haptik auf ganzer Linie überzeugt, sobald man sie erst einmal in die Hand genommen und aufgesetzt hat. Die Goggle-Performance gewinnt mit hervorragenden optischen Eigenschaften bei minimaler Verzerrung und extremer Stoßfestigkeit. Darüber hinaus wurden die RIG-Linsen entwickelt, um den militärischen ballistischen Standards für Brillen zu entsprechen, so dass sie einem Projektil eines Kalibers 22 standhalten können.

Automobiltechnologie – Integrierte GORE Protective Vents für den Druckausgleich

Zusammen mit GORE haben die Sweet-Ingenieure dafür gesorgt, dass man rein theoretisch an ein und dem selben Tag auf Meereshöhe und im Weltraum Skifahren könnte. Diesen neuen Goggles würde das nichts ausmachen. Den speziellen Belüftungsöffnungen der Doppellinsen, welche mit GORE Protective Vents ausgestattet sind, sei Dank. Zweck dieser im Goggle-Segment einzigartigen Ventilationsschlitzen ist der Druckausgleich zwischen der äußeren und der inneren Linse, um eine optische Verzerrung so minimal wie möglich zu halten. Dabei vermeidet der variable Atmosphärendruck eine Verformung der inneren Linse. Im Weltraum wurden die Goggles übrigens noch nicht getestet, konnten aber bei irdischen Tests auf ganzer Linie überzeugen.

Interstellar - Freeride-Goggle deluxe

© Hersteller

Die Interstellar verkörpert all das, was man sich von einer Freeride-Goggle erhofft. Sie ist robust und macht alles mit, was bei einer modernen Backcountry-Performance gefordert ist. Egal, ob auf dem Gletscher bei Flatlight, oder bei Treeruns mit wechselnden Lichtverhältnissen – ausgestattet mit der von Sweet Protection entwickelten Linsentechnologie RIG™ zur Verbesserung des Kontrasts, meistert die Interstellar alles in Perfektion. Der Fahrer kann sich somit komplett auf sein Riding konzentrieren. Sollte doch einmal die Linse gewechselt werden müssen, ist das bei der Interstellar mit einem Handgriff erledigt. Das Risikio von störenden Fingerabdrücke im Sichtfeld der Scheibe wird dank eigens entwickelter Wechseltechnologie minimiert. Ein kleiner Hebel unterhalb des Gogglestraps hebt die Scheibe ganz leicht aus dem Rahmen, damit diese einfach entnommen werden kann. Beim Einsetzen der Wechsellinse hilft ein Magnetmechanismus, diese korrekt zu positionieren. Wie von allein gleitet die Linse in Position und erzeugt dabei ein Geräusch, das an das Zuschlagen der Tür eines Sportwagens erinnert – nur eben im Miniaturformat. Nun muss man den Hebel wieder in die Ausgangsposition umlegen und schon sitzt wieder alles bombenfest. Der kohlefaserverstärkte, vorgeformte Rahmen ist starr wie die RIG™-Linsen selbst. Dadurch erhält der Rider eine optimale Sicht ohne Verzerrungen. Die Interstellar passt perfekt zu allen Sweet Protection Freeride-Helmen. Perfekter Schutz und Durchblick garantiert!

Mehr Informationen zur Marke Sweet Protection finden sich auf der Webseite hier.

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