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10 Gründe, warum Island hip ist

POLYGLOTT-Logo POLYGLOTT vor 5 Tagen Sandra Beckedahl
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Der Trend-Hotspot in 2018: ganz klar Island! War das Land der Trolle, Elfen, Geysire und Vulkane einst nur bei Naturliebhabern oder Wanderfreaks beliebt, zieht es seit Neuestem Hipster von überall her nach Island. Nicht nur zum Urlaub machen, sondern auch, um für eine Zeitlang in dem Land zu leben. Auf den Wohnungstauschbörsen weltweit ist Island derzeit ganz heiß begehrt. Aber was zieht die Menschen nach Island? Schließlich gibt es keine spannenden Städte, dafür ein Klima, das seinen Bewohnern einiges abverlangt und gerade in den Wintermonaten so gut wie kein Licht. Es sind andere Gründe, die Island so attraktiv machen und die Menschen anziehen.

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1. Das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit

Das Bedürfnis nach Sicherheit wird für uns in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Auf Island gibt so gut wie keine Kriminalität. Die meisten Isländer verschließen ihre Wohnungen und Häuser nicht, die Polizisten sind nicht bewaffnet, und das Gefängnis ist alles andere als ein Hochsicherheitstrakt. Es ist dieses Gefühl, der (beinahe) vollkommenen Sicherheit, das Island vermittelt und nach dem wir uns sehnen. Das Gefängnis von Island -alles andere als ein Hochsicherheitstrakt Das Gefängnis von Island -alles andere als ein Hochsicherheitstrakt

2. Zwischen den Kontinenten

Auf Island befindet sich die Riftzone, durch die die Grenze zwischen der amerikanischen und der eurasischen Erdplatte verläuft. Island liegt also genau in der Mitte zwischen Europa und den USA. Das macht das Flair so einzigartig, denn es sind die Einflüsse von Ost und West, die Island prägen.

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Eine Trauminsel, vier Welten

3. Nirgendwo leben so wenige Menschen

Island ist das am dünnsten besiedeltet Land der Welt. Auf einer Fläche, die knapp ein Drittel von Deutschland ausmacht, leben rund 341.000 Menschen. Allein Berlin-Mitte hat 368.000 Einwohner. Es gibt fast nirgendwo Gedränge, Staus, oder lange Warteschlangen.

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4. Es gibt (nahezu) keine Industrie

Natürlich, in den Gewässern um Island wird viel Fisch gefangen, der an Land in Fischfabriken verarbeitet wird. Diese Produktionsstätten sind aber so ziemlich die einzigen Industrieanlagen auf der Insel. Es gibt keine rauchenden Schlote – große Werkshallen sucht man vergeblich. Wie auch Abgase oder sonstige Schadstoffemissionen.

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5. Auf Island verdienen Frauen genauso viel wie Männer

Island hat als erstes Land der Welt ein Gesetz eingeführt, das grundsätzlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit garantiert. Der „Equal Pay Act“ nimmt Unternehmen in die Pflicht, eine faire Bezahlung zu dokumentieren.

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6. Nirgendwo auf der Welt sind die Menschen so sportlich

Wie erwähnt, es leben nur 341.000 Menschen auf Island, dennoch konnten sich die Fußballnationalmannschaften der Männer und Frauen im Kreis der erfolgreichen Teams von Europa etablieren. Im Handball gehören die isländischen Teams schon seit Langem zur Weltspitze. Und der Isländer Dagur Sigurdsson hat als Bundestrainer mit Deutschland die Europameisterschaft gewonnen.

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7. Weil man nirgendwo besser abschalten kann

Fährt man von Reykjavik ein Stück in den Osten oder Westen, kommt es einem vor, als wäre man der einzige Mensch auf Erden. Fernab der Zivilisation und mit nichts als völliger Ruhe um sich herum, lässt es sich gut aushalten. Die Stille ist wirklich ungewohnt, denn in unserer Gesellschaft ist es nie so geräuschlos. Die einzigartige Stille Islands ist geradezu atemberaubend.

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8. Weil es nirgendwo mehr Kontraste gibt

Die Landschaft in Island ist kalt und heiß, hell und dunkel. Neben Gletschern und Eislandschaften, gibt es heiße Quellen, die aus dem Boden schießen. Im Sommer scheint die Mitternachtssonne, und im Winter lassen sich Polarlichter bewundern. Island ist das Land der spektakulären Kontraste.

9. Die Menschen sind sehr kreativ

Obwohl Reykjavik, gemessen an unseren Vorstellungen, eine Kleinstadt ist, gibt es eine interessante Kunstszene. Aber nicht nur in der Kunst zeigt sich die Kreativität der Isländer. Mittlerweile bauen sie das meiste Gemüse selbst an. Wie das geht? Sie haben Gewächshäuser dort gebaut, wo heiße Quellen im Boden sind. Deren Wärme speist die Gewächshäuser, dort gedeihen, Tomaten, Gurken, Paprika… Ziemlich clever!

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10. Nirgendwo gibt es alle Elemente auf einmal

Wasser, Erde, Luft, Feuer – alle Elemente an einem Ort. Motive, auf denen das Meer mit Bergen im Hintergrund und sogar Lavabögen und Felsen im Wasser zu sehen sind, sind keine Seltenheit. Am Meer auf einem Felsen sitzend, mit den Bergen im Hintergrund und der kräftigen Sonne im Gesicht – das ist paradiesisch und muss man definitiv einmal erlebt haben! GettyImages-880291634 © Getty Images GettyImages-880291634

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