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Die einsamsten Nationalparks der Welt

Marco Polo-Logo Von Jonathan Berg , Marco Polo | Folie 1 von 10: Der Nationalpark von Amerikanisch-Samoa ist der abgelegenste der US-Nationalparks. Er liegt rund 8000 Kilometer von der Küste <a href="https://www.marcopolo.de/reisefuehrer-tipps/kalifornien/index-8019.html">Kaliforniens</a> entfernt. Drei Inseln des US-Außengebiets im südlichen Pazifik, das an den unabhängigen Staat <a href="https://www.marcopolo.de/reisefuehrer-tipps/samoa/index-5754.html">Samoa</a> grenzt, wurden 1988 zu einem Nationalpark zusammengefasst. Hier warten einige der schönsten Strände der Welt. Riesige Korallenbänke, Buckelwale, Meeresschildkröten und mehr als 900 Fischarten entschädigen Schnorchler und Taucher für die lange Anreise.

Auf Amerikanisch-Samoa wartet tropische Einsamkeit

Der Nationalpark von Amerikanisch-Samoa ist der abgelegenste der US-Nationalparks. Er liegt rund 8000 Kilometer von der Küste Kaliforniens entfernt. Drei Inseln des US-Außengebiets im südlichen Pazifik, das an den unabhängigen Staat Samoa grenzt, wurden 1988 zu einem Nationalpark zusammengefasst. Hier warten einige der schönsten Strände der Welt. Riesige Korallenbänke, Buckelwale, Meeresschildkröten und mehr als 900 Fischarten entschädigen Schnorchler und Taucher für die lange Anreise.
© truebearingimages, iStock

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