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Sport aktuell

MotoGP: Dovizioso gewinnt Thriller in Spielberg

KURIER-Logo KURIER 13.08.2017 Mathias Kainz

Andrea Dovizioso und Marc Marquez lieferten sich ein episches Duell, die Entscheidung fiel erst in der letzten Kurve.

Der Grand Prix von Österreich in der MotoGP wurde zu einem Duell der Giganten: WM-Leader Marc Marquez und sein Verfolger Andrea Dovizioso lieferten sich ab der Rennhälfte einen epischen Zweikampf um die Führung, der sich bis zur letzten Kurve zog. Ducati-Star Dovizioso ging als führender in die letzten zwei Rechtskurven, Marquez quetschte sich auf seiner Honda zunächst innen vorbei, musste aber beim Beschleunigen auf die Zielgerade dem Italiener wieder den Vortritt lassen.

Dovizioso eroberte auf seiner Ducati einen hart erkämpften Sieg. © APA/ERWIN SCHERIAU Dovizioso eroberte auf seiner Ducati einen hart erkämpften Sieg.

Marquez' Teamkollege Dani Pedrosa komplettierte das Podest vor Jorge Lorenzo auf der zweiten Ducati. KTM beendete den Heim-Grand-Prix mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Top-Fahrer Pol Espargaro fiel nach einer Kollision in der Startphase aus. Der finnische Testfahrer Mika Kallio, der als Wild-Card-Fahrer eine dritte KTM pilotieren durfte, eroberte einen sensationellen zehnten Platz. Stammfahrer Bradley Smith verpasste als 18. die Punkte.

In der Moto2 feierte Franco Morbidelli den nächsten Sieg. Für den Italiener, der schon als Aufsteiger in die MotoGP für 2018 feststeht, ist es der siebente Saisonsieg. Rang zwei ging an seinen Teamkollegen Alex Marquez, den Bruder von MotoGP-Pilot Marc. Dritter wurde der Schweizer Tom Lüthi. Für KTM holte Brad Binder mit Rang sieben sein bestes Moto2-Resultat, sein Teamkollege Miguel Oliveira stürzte kurz vor Schluss im Kampf um das Podium heftig, blieb aber von schweren Verletzungen verschont.

In der Moto3 eroberte WM-Leader Joan Mir den Sieg und sorgte damit schon für die Vorentscheidung im WM-Kampf. Gaststarter Maximilian Kofler lieferte bei seinem WM-Debüt vor heimischer Kulisse eine solide Leistung ab und sah das Ziel als 23.

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