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Genickbruch nach Salto: Bodybuilding-Weltmeister stirbt während des Wettkampfs

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Bodybuilder: <span style="font-size:13px;">Sifiso Lungelo Thabete</span> © 2017 Mediengruppe M. DuMont Schauberg GmbH & Co. KG Sifiso Lungelo Thabete

Sifiso Lungelo Thabete galt als einer der größten Talente seiner Generation. Dem Südafrikaner, Junioren-Weltmeister des internationalen Bodybuilding-Verbands IFBB, sagten nicht wenige eine glorreiche Zukunft voraus.

Jetzt ist Thabete tot – er starb mit nur 23 Jahren. 

Tödlicher Rückwärtssalto

Am vergangenen Wochenende nimmt Thabete bei einem Wettbewerb in seinem Heimatland teil.

Um die Stimmung bei seinem Einlauf anzuheizen, kommt er im Laufschritt in die Wettkampf-Arena. Mit den Händen fordert er das Publikum auf, ihn anzufeuern. Dann setzt er zum Rückwärtssalto an.

Doch dieser geht fürchterlich schief. Aufnahmen zeigen, wie der Athlet mit voller Wucht auf die Matte knallt – mit dem Kopf voran.

Bodybuilding-Szene trauert

Regungslos bleibt Thabete auf der Matte liegen. Betreuer eilen zum 23-Jährigen, die Zuschauer stoßen Schreie des Entsetzens aus. Thabete stirbt noch vor Ort an einem Genickbruch.

Das Bodybuilding-Magazin „Muscle Evolution“ drückt auf seiner Homepage sein Bedauern aus: „Die Bodybuilding-Szene ist geschockt und traurig über Sifiso Lungelo Thabetes Tod. Es ist ein großer Verlust für den Sport.“

(mah)

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