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Prinz William: So hart war sein Piloten-Job

spot-on-news.de-Logo spot-on-news.de 12.09.2018 (hub/spot)
Prinz William 2016 im Gespräch mit seiner Großmutter Queen Elizabeth II. und seinem Großvater Prinz Philip, als diese die East Anglian Air Ambulance besuchen © imago/i Images Prinz William 2016 im Gespräch mit seiner Großmutter Queen Elizabeth II. und seinem Großvater Prinz Philip, als diese die East Anglian Air Ambulance besuchen

Zwei Jahre lang arbeitete Prinz William als Rettungspilot. Jetzt hat der Royal erzählt, was er in dieser Zeit mitgemacht hat.

Prinz William (36) hat öffentlich über "all den Schmerz" gesprochen, den er als Rettungspilot mit ansehen musste. In Bristol hat der Enkel der Queen eine Initiative ins Leben gerufen, die sich um psychische Belastungen am Arbeitsplatz kümmern soll.

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Über seinen Job als Rettungshubschrauber-Pilot, in dem er ab 2015 für zwei Jahre tätig war, erklärte Prinz William laut "Daily Mail" auf der Veranstaltung: "Du siehst jeden Tag nur all die traurigen Dinge, all den Schmerz." Zudem sagte er über seine Zeit mit der East Anglian Air Ambulance: "Ich habe viel mit nach Hause genommen, ohne es zu merken." Wenn man "jeden Tag traurige Dinge sieht, denkt man, das ganze Leben ist so, man sieht nur all die traurigen Dinge, all den Schmerz jeden Tag".

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Im Juli 2017 hatte sich William nach seinem letzten Arbeitstag in einem Brief, den er über die "Eastern Daily Press" veröffentlichte, bei seinem "unglaublichen Team" bedankt. "Ich möchte meinen Kollegen, Team-Mitgliedern und den Mitarbeitern von East Anglia, denen ich so stolz gedient habe, danken", schrieb er. "In den vergangenen zwei Jahren habe ich Menschen aus der ganzen Region in verzweifelter Lage getroffen. Als Teil des Teams wurde ich in ihre Häuser gelassen und durfte an extremen Emotionen teilhaben, von Erleichterung, dass wir jemandem eine Überlebenschance geben konnten, bis zu tiefer Trauer." Von Beginn an sei er als gleichwertiges Mitglied des Teams behandelt worden, als Pilot mit einer Aufgabe. "Ich bin meinen Kollegen sehr dankbar, dass sie mich so selbstverständlich akzeptiert haben", hieß es in dem Schreiben weiter.

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