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Huthi-Rebellen aus dem Jemen bekennen sich zu Angriff auf saudische Ölgesellschaft Aramco

Huthi-Rebellen aus dem Jemen haben sich zu den Drohnenangriffen auf die saudi-arabische Ölgesellschaft Aramco bekannt. Der Angriff mit zehn Drohnen sei eine "legitime Antwort" auf die anhaltende Militärkampagne Saudi-Arabiens im Jemen, sagte ein Militärsprecher der Huthis. Zudem kündigte er eine "größere und schmerzhaftere" Operation für die Zukunft an. Die Drohnenangriffe hatten in der Nacht zum Samstag unter anderem die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien getroffen und Brände ausgelöst. Diese sind dem saudischen Innenministerium zufolge inzwischen unter Kontrolle. Saudi-Arabien führt im Jemen eine Militärkoalition an, die gegen die Huthis kämpft, und liefert sich einen Stellvertreterkrieg mit dem Iran. Teheran unterstützt die Huthi-Rebellen, die große Teile des Nordjemens inklusive der Hauptstadt Sanaa unter Kontrolle halten. In den vergangenen Monaten hatten die Huthis bereits mehrere Angriffe mit Drohnen auf Ölpipelines und Flughäfen in Saudi-Arabien durchgeführt.

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