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Israel greift iranische Stellungen in Syrien an

Israel hat nach eigenen Angaben Ziele in Syrien beschossen. Laut Militärangaben habe demnach die Luftwaffe ein Dorf namens Akraba südöstlich der Hauptstadt Damaskus attackiert. Ziel sei es gewesen, einen Angriff der Al-Kuds-Einheit der iranischen Revolutionsgarden mit sogenannten "Killerdrohnen" auf den Norden Israels zu verhindern. Die syrische Armee berichtet unterdessen, ihre Luftabwehr habe mehrere israelische Geschosse nahe Damaskus abgewehrt. Diese seien von den Golanhöhen aus abgefeuert worden. Die meisten israelischen Raketen abgeschossen worden, bevor sie ihre Ziele erreicht hätten, so die Berichte syrischer Staatsmedien. Der Zwischenfall ereignete sich knapp drei Wochen vor der israelischen Parlamentswahl. Die israelische Armee greift immer wieder Ziele in dem benachbarten Bürgerkriegsland an, gibt dies jedoch nur selten offiziell zu. Die Bombardierungen richten sich gegen Kräfte, die mit dem Iran verbunden sind. Israel will verhindern, dass sich sein Erzfeind in Syrien militärisch etabliert. Die Regierung in Teheran ist eng mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verbündet. Der Iran unterstützt zahlreiche Milizen, die im Bürgerkrieg an der Seite der Regierungstruppen kämpfen.

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