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#EUroadtrip: Bremen vor der Europawahl

Für unseren EU Roadtrip haben wir nun Bremen im Nordosten Deutschlands erreicht. Das rote Sofa steht auf dem Marktplatz von Bremen. Und wir haben mit vielen Wählern und Nichtwählern gesprochen: Ein Mann sagt, dass die Rechtspopulisten überall sehr stark seien. Er hoffe, dass sie nicht zu viele Stimmen bekommen, was aber schlecht aussehen würde. Für ihn sei Europa eine gute Sache, die Vorstellung, dass jedes Land alleine gehen könnte, sei nicht gut. Ein weiterer Mann betont, dass er gerne zur Abstimmung gehen würde, er aber kein Wahlrecht habe. Er würde gerne seine Stimme abgeben und sich selbst und seine Ansichten zum Ausdruck bringen. Eine Frau aus Großbritannien sagt, dass sie nicht gewusst habe, dass sie das Wahlrecht bei den Europawahlen habe, da sie eigentlich nicht aus Bremen kommt. Beim Brexit wäre sie zwar noch nicht alt genug gewesen, um abzustimmen. Aber wenn, hätte sie dafür gestimmt, in der EU zu bleiben. Ein Mann meint, er würde gerne abstimmen, aber er sei sich nicht sicher, wofür alle politischen Parteien letztendlich stehen. Eine weitere Frau unterstreicht den europäischen Gedanken: "Teilweise sollte jedes Land auf sich selbst achten, das ist klar, aber wir sollten die Grenzen verbinden, und dann können wir schneller zusammenarbeiten, wenn es Probleme gibt, die wir lösen müssen." Dieser Artikel ist Teil einer Serie von Euronews. Die anderen Geschichten finden Sie in unserer Übersicht: #EUroadtrip | Euronews berichtet vor den Europawahlen aus der EU

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