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Wo sind die Flugschreiber der verunglückten Eurofighter?

Nach der Kollision zweier Kampfjets über der Mecklenburger Seenplatte wird weiter nach den Flugschreibern gesucht. Von ihnen erhofft man sich Hinweise auf die Unglücksursache. 300 Mitarbeiter der Bundeswehr waren im Einsatz. Am Morgen ein Wrackteil auf einem Sportplatz in der Gemeinde Nossentiner Hütte entdeckt, nur wenige Meter von einem Kindergarten entfernt. Der beim Eurofighter-Unglück überlebende Pilot ist in stabilem Zustand. Er ist Fluglehrer und konnte verletzt aus einem Baum gerettet werden. Der zweite wurde tot geborgen, beide waren ausgebildete Kampfpiloten. Zivilie Opfer gab es nicht, teilte das Verteidigungsministerium mit. Nach Unglück fordern Lokalpolitiker der Touristenregion, die Flugübungen einzustellen. Die beiden Eurofighter gehören zum Geschwader des Luftwaffenstützpunktes Laage bei Rostock. In dieser Woche werden von dort voraussichtlich keine Jets mehr starten. Kritik am Zustand der Eurofighter wies da Verteidigungsministerium zurück. Deren Einsatzfähigkeit sei deutlich gestiegen. Seit 2004 sei kein deutscher Eurofighter abgestürzt, hieß es.
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