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612-PS-SUV erstmals erwischt - Neuer Mercedes-AMG GLE 63 (2019)

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 31.07.2017 Holger Wittich
Mercedes testet erstmals den neuen Mercedes GLE als AMG-Version. Der Power-SUV kommt 2019 auf den Markt. 612-PS-SUV erstmals erwischt - Neuer Mercedes-AMG GLE 63 (2019)

2018 wird Mercedes die neue Generation des GLE (W166) auf den Markt bringen. Jetzt wurde erstmals auch die AMG-Version des SUV von unserem Erlkönigjäger abgeschossen.

Die Performance-Abteilung aus Affalterbach beschert 2019 dem Mercedes GLE aber nicht nur eine heiße Ausgabe, sondern gleich zwei Top-Modelle. Da wäre zum einen der Mercedes-AMG GLE 63, der statt des 5,5-Liter großen Achtzylinders in V-Ausführung, die AMG-Allzweckwaffe, den Vierliter-V8-Biturbo, erhält. Dieser wird wie in der AMG-E-Klasse 571 PS leisten. Zu anderen verpasst AMG den GLE mit dem Zusatzbuchstaben „S“ und lässt den Achtender dann mit 612 auf die Menschheit los.

Mercedes-AMG G 63 mit 4-Matic+-Allrad

Der Allradantrieb wird sich ebenfalls von der E-Klasse ableiten. Das 4-Matic+ verteilt sich die Motorkraft dank elektromechanischer Kupplung variabel zwischen den Achsen.Um die maximale Traktion zu gewährleisten, wird die Drehmomentverteilung dabei fortlaufend berechnet und stufenlos angepasst. Auch die Neungang-Automatik wird überarbeitet und erhält verkürzte Schaltzeiten. In Sachen Fahrwerk kommt eine Luftfederung mit drei Härtegraden zum Einsatz. Wie sein ziviler Bruder steht der AMG 63 auf der neuen MRA-Plattform, auf der auch die E-Klasse aufbaut. Sie erlaubt es den SUV um einige Kilos leichter zu machen. Ob die AMG-Version dann ebenfalls die Zwei-Tonnen-Marke unterschreitet ist nicht bekannt.

AMG-GLE kostet nicht unter 115.000 Euro

Das Äußere des Mercedes-AMG GLE 63 zeichnet sich mit einer neu gestalteten Front aus, die auch eine aggressivere Schürze beherbergt. Auch der Grill dürfte optisch überarbeitet sein. In der Seitenansicht fallen neue Schweller sowie AMG-Felgen auf Breitreifen auf. Hinter den Rädern verbirgt sich eine optimierte Bremsanlage. Das Fahrwerk wird ebenfalls dem sportlicheren Charakter des SUV angepasst. Natürlich werden im Innenraum spezielle AMG-Features auf Fahrer und Passagiere warten. Dazu zählen diverse AMG-Logos, Einstiegsleisten, Sport-Sitze und –Lenkrad sowie Lederfinish. Der Hingucker wird aber das Cockpitdisplay, das weit über die Mitte des Armaturenträgers reicht und neben den Fahrinformationen links auf der rechten Seite das Infotainmentsystem darstellt.

Aktuell steht der GLE 63 ab 112.336 Euro in der Preisliste, die S-Version ab 122.213 Euro. Die nächste Generation dürfte nicht unter 115.000 beziehungsweise unter 125.000 Euro beim Händler stehen.

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