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Erdbeeren richtig lagern: Mit diesen Tricks bleiben sie länger frisch

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Sie gehören zu den beliebtesten Obstsorten – Erdbeeren! Kein Wunder: Sie schmecken nicht nur süß und lecker, sondern sind dazu noch ein gesunder und leichter Snack! Doch oft kommt es vor, dass man gerade erst eine Schale Erdbeeren gekauft hat und schon fangen sie an zu schimmeln. Doch es gibt ein paar Tricks, wie die Beeren länger frisch bleiben und nicht schon nach kurzer Zeit verderben. Wir verraten sie Ihnen.

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Am besten schneiden Sie braune oder schlechte Stellen an den Früchten noch vor der Lagerung heraus. Das verhindert, dass Feuchtigkeit entsteht. Sie sollten die Erdbeeren nicht waschen. Das hat zwei Gründe: Zum einen verlieren sie dadurch einen Teil ihres Aromas, zum anderen kommt so Feuchtigkeit an die Beeren, die wiederum dazu führt, dass die Erdbeeren schneller faulen.

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Sie sollten die frischen Erdbeeren im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. So bleiben sie am längsten frisch. Legen Sie das Gemüsefach einfach mit Küchenrolle aus und legen die Erdbeeren darauf. So wird die Feuchtigkeit aufgefangen.

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Noch besser ist es, wenn Sie die Erdbeeren in einem Sieb im Kühlschrank lagern. Das Sieb sorgt dafür, dass viel Luft von allen Seiten an die Erdbeeren kommt. So kann Schimmelbildung verhindert werden.

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Nach einem Essigbad bleiben Erdbeeren länger frisch. Essig kann dabei helfen, die Schimmelbildung auf den Früchten zu verlangsamen. Keine Sorge, die Erdbeeren werden die Geschmack nicht annehmen. Und so wird das Essigbad gemacht: Zuerst müssen Sie bereits matschige oder verdorbene Früchte entfernen. In einer Schüssel drei Teile Wasser und einen Teil Essig mischen. Nun legen Sie die Erdbeeren hinein und schwenken sie kurz darin. Nach ungefähr einer Minute nehmen Sie die Beeren heraus und spülen sie unter fließendem Wasser ab, bis man den Essig nicht mehr riecht. Nun sollten Sie die Erdbeeren vorsichtig trocken tupfen.

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Rund sieben Kilogramm Beeren verzehrt jeder Verbraucher in Deutschland im Schnitt pro Jahr. Erdbeeren sind am beliebtesten, Himbeeren und Heidelbeeren folgen mit geringem Abstand. Die süßen Früchte sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. „Beeren enthalten viel Wasser und Ballaststoffe und kaum Eiweiß und Fett. Dadurch haben sie eine niedrige Energiedichte bei gleichzeitig hoher Nährstoffdichte“, erklärt Silke Restemeyer, Ernährungswissenschaftlerin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).

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Botanisch gesehen sind die so beliebten Erdbeeren gar keine Beeren, sondern Sammelnussfrüchte. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelben Körner auf der Oberfläche. Aber wie die „echten“ Beeren schmecken sie nicht nur köstlich, sondern stärken auch die Gesundheit. So sind sie sogar reicher an Vitamin C als Grapefruits oder Orangen, außerdem enthalten sie Folat, das für die Zellneubildung im menschlichen Körper wichtig ist. Regional erzeugte Erdbeeren sind von Ende April bis Anfang September erhältlich. Reife Früchte sind bis zur Spitze durchgefärbt und zuckersüß, dennoch enthalten 100 Gramm nur rund 32 Kalorien.

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