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Nahrung aus Kapseln und Dosen: Was steckt hinter dem Trend?

bbx.de-Logobbx.de vor 4 Tagen Laura Hoffmann
Geschnittenes Gemüse © Antonio_Cansino / Pixabay.com Geschnittenes Gemüse

Du bist, was du isst. Das ist nicht einfach nur ein Spruch, sondern medizinische Realität. Es steht wissenschaftlich außer Frage, dass die Ernährung einen immensen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Das weiß zwar auch unsere Schulmedizin, dennoch gibt es in Deutschland verhältnismäßig wenig Ernährungsmediziner.

Ernährung beeinflusst unsere Gesundheit enorm

Schlechte Ernährung ist nicht selten der Auslöser von Erkrankungen. Viele chronische Erkrankungen lassen sich durch eine darauf abgestimmte Ernährung so beeinflussen, dass die Symptome gelindert werden. Vielfach kann infolge die Medikamentendosis reduziert werden. Mitunter macht die bewusste Ernährungsweise die Medikamente sogar ganz überflüssig.

Im Grund weiß jedes Kind, wie man sich gesund ernährt. Je mehr salzige Pommes und Chips, desto ungesünder. Je mehr buntes Obst und Gemüse, desto gesünder. Verboten ist nichts, denn die Dosis macht das Gift.

Soweit die Theorie, die im Kern vollkommen richtig ist. In der Praxis ist das deutlich schwieriger. Nicht nur deshalb, weil unser Leben stressiger und schnelllebiger geworden ist und wir immer öfter zu Fertigprodukten und Fast Food greifen. Während die Zahl der Kochsendungen im Fernsehen kontinuierlich steigt, bleibt die Küche zu Hause immer öfter kalt. Und wenn mal gekocht wird, dann wird häufig zu verarbeiteten Lebensmitteln gegriffen. Gerade die, die dabei den Eindruck erwecken besonders gesund zu sein, sind meist hochverarbeitet. Fleischersatzprodukte zum Beispiel, die sich nicht nur bei Vegetariern und Veganern großer Beliebtheit erfreuen.

Gemüse und Obst liefern lebenswichtige Vitamine, Antioxidantien und Minerale

Es ist vielmehr so, dass wir von einer falschen Grundannahme ausgehen. Nämlich so viel Gemüse und Obst essen zu können, dass wir dadurch unseren körperlichen und geistigen Bedarf decken können. Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag, das ist die seit Jahren geltende Empfehlung der unabhängigen Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Eine Empfehlung, der sich auch die Politik anschließt. Nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen europäischen Ländern.

Damit soll nicht nur das Problem der zahlreichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelöst werden, die Todesursache Nummer eins sind. Auch in unseren Breitengraden gibt es noch heute qualitative und quantitative Anzeichen für Mangelernährung. Das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz stellte bei seinem letzten Ernährungsbericht zum Beispiel Folsäure, Vitamin D, Eisen, Jod und Selen als typische Mangelfaktoren heraus.

5 Portionen am Tag reichen nicht mehr aus

Die 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst pro Tag, die die DHE als Minimum empfiehlt, stehen aber immer stärker in der Kritik. Deutlich mehr Obst- und Gemüsekonsum würde besser schützen – zum Beispiel vor Herzerkrankungen und Krebs. So empfehlen Wissenschaftler der University College London die Empfehlung von „5 am Tag“, die auch in Großbritannien gilt, auch mindestens sieben Portionen pro Tag aufzustocken.

Forschern des Imperial College London legen noch mal drauf und empfehlen mindestens zehn Portionen Gemüse und Obst am Tag. Laut ihren Berechnungen könnten dadurch pro Jahr bis zu 7,8 Millionen vorzeitige Todesfälle vermieden werden.

Spätestens hier wird es für die meisten Menschen schwierig. Nicht nur aus Zeit, sondern vielfach auch aus Kostengründen. Der Klimawandel wird die Preise für Obst und Gemüse vermutlich weiter steigen lassen. Noch entscheidender ist jedoch der Faktor Motivation, der schon jetzt die meisten Menschen daran hindert, mehr frische und gesunde Kost zu sich zu nehmen.

Bedenkt man, dass es Wissenschaftler gibt, die noch höhere Mengen an Gemüse und Obst für notwendig erachten, um unseren heutigen Lebensstil zu kompensieren, erstrahlen Nahrungsergänzungsmittel plötzlich in einem ganz anderen Licht. Denn was in der Realität kaum zu schaffen ist, lässt sich durch die Einnahme von ein bis zwei Kapseln am Tag realisieren. Auch bei Kindern, die häufig eine Aversion gegen alles Grüne haben.

Lücke zwischen Ideal und Realität mit Kapseln schließen

Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist es wie bei Lebensmitteln auch: auf die Qualität kommt es an. Der Markt ist schon heute riesig und viele wittern das große Geschäft. Aber nur wenige Hersteller achten auch bei der Entwicklung ihrer Supplemente auf eine ausgewogene Mischung.

Juice Plus+ macht es seit mehreren Jahrzehnten anders. Allen Produkten liegt eine gemeinsame ernährungswissenschaftliche Philosophie zu Grunde: Der Schwerpunkt liegt auf vollwertiger, pflanzenbasierter Nahrung, welche in unserer Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Von der Natur inspiriert, bieten beispielsweise die Kapseln eine einzigartige Mischung von Mikronährstoffen aus 30 verschiedenen Obst-, Gemüse- und Beerensorten. Sie liefern Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die an unzähligen Prozessen in unserem Stoffwechsel beteiligt sind.”

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Nahrungsergänzungsmittel zwar nicht notwendig sind, wenn wir tagtäglich ausreichend große Mengen Früchte und Gemüse verspeisen. Aber sie zeigen auch, dass richtig konzipierte Kapseln wie die von Juice Plus+ in allen anderen Fällen sinnvoll sind, um die Lücke zwischen dem, was wir tatsächlich essen und dem, was wir essen sollten, zu schließen.

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