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Vorsicht! So kann Zucchini giftig sein

Freundin-LogoFreundin vor 4 Tagen Julia Hawuka

Zucchini gilt als beliebtes Sommergemüse, dass in vielen leckeren Gerichten verwendet wird. Aber Achtung: Zucchini kann auch giftig sein

Vorsicht: So ist Zucchini giftig istockphoto © istockphoto Vorsicht: So ist Zucchini giftig istockphoto

Eine grüne Zucchini geht aufgrund ihres geringen Eigengeschmacks so gut wie immer und schmeckt sowohl gefüllt, gegrillt, frittiert, gebraten, kurz gedünstet sowie als roher Stick zum Dippen. Bei ihrer Verwendung als Beilage haben wir uns bisher nie Gedanken gemacht, aber wussten Sie, dass eine Zucchini auch giftig und ungenießbar sein kann?

Betroffen davon sind in erster Linie selbst angebaute und selbst gezüchtete Zucchini. Denn sie können den giftigen Stoff Cucurbitacin enthalten. Dieser ist bei gängigen Supermarkt-Sorten herausgezüchtet, kann sich bei einem Eigenanbau des Gemüses im Garten aber wieder bilden. Zudem können sehr heiße Temperaturen die Entstehung des Bitterstoffes begünstigen. Daher sollten Sie beim Anbau von Zucchini sehr vorsichtig sein und vor dem Verzehr unbedingt das Gemüse auf einen bitteren Geschmack testen.

Zucchini: Eine Zutat, zwei Rezepte

So erkennen Sie eine giftige Zucchini

Allgemein sollten Sie von einer Zucchini unbedingt die Finger lassen, wenn sie bitter schmeckt oder riecht. Ansonsten kann das enthaltene Cucurbitacin die Magenschleimhäute reizen, Unwohlsein, Übelkeit sowie Erbrechen und Durchfall auslösen oder im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich sein. Übrigens: Sollten Sie den Geschmack erst feststellen, wenn das Gericht schon fertig ist, müssen Sie das Essen leider entsorgen. Denn der giftige Stoff wird selbst beim Kochen nicht zerstört.

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