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Rückenschmerzen-Ursachen – auf einen Blick

Brigitte-Logo Brigitte 30.08.2018 Stephanie Pingel
Rückenschmerzen-Ursachen auf einen Blick © Shutterstock/file404 Rückenschmerzen-Ursachen auf einen Blick

Rückenschmerzen-Ursachen gibt es viele verschiedene – deshalb ist es auch oft so schwierig, den Grund der Beschwerden zu finden. Wir verraten, welche Auslöser es gibt und wie diese unterschieden werden.

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Oft reicht schon eine einzige falsche Bewegung – schon schießt uns der Schmerz in den Rücken und wir haben einen Hexenschuss oder Probleme mit den Bandscheiben. Durch das sehr sensible Zusammenspiel von Muskeln und Nerven im Bereich der Wirbelsäule sind wir dort besonders empfindlich. 

Dabei sind besonders verspannte Muskeln häufig Symptome dafür, dass unser Rücken bereits unter Druck steht und es bald zu Schmerzen kommen könnte. Häufig sind diese zwar harmlos und verschwinden nach ein paar Tagen von selbst. Wenn das aber nicht passiert, ist es wichtig, auf Spurensuche zu gehen und die Rückenschmerzen-Ursachen zu ergründen. 

Rückenschmerzen-Ursachen auf einen Blick 

Zwar gibt es einige häufige Auslöser für akute Rückenschmerzen, tatsächlich lässt sich die eigentliche Ursache der Beschwerden aber nicht immer bestimmen. Dies sind die häufigsten Rückenschmerzen-Ursachen: 

  • Muskelverspannungen 
  • Bewegungsmangel 
  • Schwache Bauch- und Rückenmuskulatur 
  • Stress 
  • Einseitige Haltungen, beispielsweise das Sitzen im Büro 
  • Generelle Fehlhaltungen 

Oft ist es auch eine Kombination aus mehreren Komponenten, die letztendlich für Rückenschmerz sorgt. Allerdings gibt es noch bedeutend mehr mögliche Auslöser: 

  • Bandscheibenvorfall 
  • Übergewicht 
  • Arthrose 
  • Schleudertrauma 
  • Osteoporose 
  • Zugluft 
  • Eingeklemmter Nerv 
  • Tumoren oder Metastasen 
  • Entzündungen, zum Beispiel der Nerven oder der Wirbelkörper
  •  Wirbelkörperverschiebung 
  • Durchblutungsstörungen 

Für Laien ist es meist kaum möglich, die Rückenschmerzen-Ursachen herauszufinden. Oft hilft hier nur der Gang zum Arzt.

Häufig entstehen die Beschwerden im unteren Rücken (Kreuzschmerzen), im Bereich der Lendenwirbelsäule. Aber auch im mittleren oder oberen Bereich des Rückens, nahe der Halswirbelsäule, kann es zu Schmerzen und Verspannungen kommen. Dagegen hilft beispielsweise regelmäßiges Rückentraining. 

Rückenschmerzen: Volkskrankheit der Industriestaaten 

Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit: Rund drei von vier Deutschen schlagen sich immer mal wieder damit herum. Es gibt aber auch viele Patienten mit chronischen Schmerzen, – diese bestehen laut Definition für mindestens für zwölf Wochen. Chronische Rückenschmerzen deuten meist auf andere Erkrankungen hin und sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

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