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Mit diesen einfachen Tricks lebt dein Basilikum ewig

männersache-Logo männersache 10.08.2018 maennersache
Basilikum macht aus (fest) jeder Mahlzeit einen Genuss © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Basilikum macht aus (fest) jeder Mahlzeit einen Genuss

Frisches Basilikum in Töpfen aus dem Supermarkt ist praktisch und lecker. Doch oft hält es sich nicht besonders lange – bis jetzt. Wir verraten, wie du die Lebensdauer deines Basilikums ausschöpfen kannst.

Ob auf Tomaten, in Pasta-Gerichten oder als Pesto – Basilikum macht aus vielen Mahlzeiten nicht nur einen optischen Augenschmaus, sondern verleiht ihnen die gewisse Geschmacksnote. Doch leider geht im Supermarkt gekauftes Basilikum recht schnell ein. Wir verraten, wie du Basilikum richtig pflegst und somit das Maximum aus ihm herausholst.

Basilikum richtig pflegen

Wenn du Kräuter im Topf kaufst, achte auf Bio-Qualität. Das mindert das Risiko, dass das Basilikum mit Pestiziden und anderen Schadstoffen belastet ist.

Oft sind die Kräuter dicht gedrängt in einem Topf gepflanzt und nehmen sich dadurch gegenseitig die Nährstoffe weg. Deswegen empfiehlt es sich, die Kräuter auf mehrere Töpfe zu verteilen. Verwende Blumentöpfe mit einem Loch im Boden und einen Übertopf für das Gießwasser. Mit natürlichem Dünger, wie zum Beispiel Kaffeesatz, abgestandenem Bier oder Teesatz, kannst du dem Basilikum einen Wachstumsboost verpassen. Mit dem Dünger aber nicht übertreiben und ihn regelmäßig wieder entfernen.

Bei der Ernte der Basilikumblätter ist zu beachten, dass du nicht einzelne Blätter, sondern mithilfe eines Messers oder einer Schere die oberen Knospen abschneidest. Dadurch wird verhindert, dass die Kräuter zu blühen anfangen. Beim Blühen steckt die Pflanze all ihre Energie in die Blüten- und Samenbildung, wodurch das Aroma des Basilikums schwächer wird. Alte und ausgestorbene Blätter auch regelmäßig entfernen.

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Basilikum gießen

Kräuter brauchen viel Licht, sollten aber nicht in der direkten Sonne stehen, da die Blätter sonst verbrennen. Beim Gießen kann man sich an die Faustregel halten: zehn Prozent des Topf-Volumens pro Tag. Dabei sollte die Wasserzufuhr über den Tag hinweg verteilt werden. Zu viel Feuchtigkeit begünstigt die Schimmelbildung, zu wenig hingegen lässt die Pflanze vertrocknen.

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