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Vegan und lecker: Pflanzendrinks

Gräfe und Unzer-Logo Gräfe und Unzer 04.09.2018 Anna Falkenberg

© Bereitgestellt von Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Pflanzendrinks sind aus den Supermärkten gar nicht mehr wegzudenken. Sie sehen aus wie herkömmliche Milch und können wie diese zum Backen und Kochen verwendet werden. Auch zum Müsli oder pur sind sie eine leckere und umweltschonende Alternative zu Milch. Wir stellen Ihnen hier den veganen Milchersatz ein wenig näher vor.

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Was macht Pflanzendrinks so besonders?

Gesünder leben, auf tierische Produkte verzichten, Abwechslung und Neugier: Gründe, auf Pflanzendrinks umzusteigen oder sie regelmäßig in den Speiseplan aufzunehmen, gibt es viele. Wer unter Laktoseintoleranz oder Milcheiweißallergie leidet, braucht dank Soja- und anderen pflanzlichen Milchalternativen nicht mehr auf seine Milch im Kaffee zu verzichten. Zudem versorgen uns zahlreiche Pflanzendrinks mit lebenswichtigen Nährstoffen wie Calcium, Vitamin D sowie Omega-3-Fettsäuren.

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Woraus bestehen pflanzliche Drinks?

Es sind nur wenige Zutaten, die in Pflanzendrinks enthalten sind: Wasser, Öl, Salz, Nüsse, Getreide und je nach Sorte Süßungsmittel. Für Hafermilch wird der Hafer eingeweicht oder nach dem Mahlen mit Wasser vermischt. Im Anschluss werden die beiden Zutaten gekocht und – je nach Bedarf – fermentiert. Danach trennt man die beiden Stoffe wieder und schmeckt die wasserhaltige Lösung mit Süßungsmitteln, Salz oder Ölen ab. Für die Haltbarkeit werden die Pflanzendrinks homogenisiert und hocherhitzt. Wer Lust hat, kann sich seinen eigenen Milchersatz übrigens ganz einfach zu Hause herstellen! Dafür brauchen Sie eigentlich nur die Zutaten (Mandeln, Nüsse oder Getreide), einen starken Mixer und ein Mulltuch.

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Die beliebtesten veganen Milchsorten auf einen Blick

  • Mandelmilch schmeckt aromatisch und leicht nach Marzipan. Sie ist sehr beliebt für Müslis, Kaffee und Smoothies.
  • Von ihren Eigenschaften ähnelt Sojamilch herkömmlicher Kuhmilch am ehesten. Sie enthält aber viel weniger Zucker und Fett und ist kalorienärmer. Vor allem zum Aufschäumen und Backen ist sie bestens geeignet.
  • Hafermilch hat einen süßlichen Geschmack und eignet sich für Kaffee.
  • Reismilch wird wie die anderen Pflanzendrinks fermentiert und schmeckt angenehm mild. Zudem ist Reismilch glutenfrei und gerade für Allergiker eine gute Alternative zu Nuss- und Sojadrinks.
  • Kokosmilch hat einen nussigen und sehr erfrischenden Geschmack und lässt sich gut mit anderen Pflanzendrinks kombinieren. Ideal zum Kochen und Backen.
  • Dinkelmilch ist von Natur aus süß und ein toller Milchersatz bei Desserts und Kuchen.
  • Hanfmilch ist reich an Omega-3-Fettsäuren und Magnesium.
  • Cashewmilch ist wunderbar cremig und lässt sich gut zum Kochen verwenden.

Da steckt Kokos drin!

Kokosmilch, Kokoswasser, Kokosdrinks: die exotische Tropen-Frucht ist Trend! Ob in Smoothies oder Cocktails, Quark oder Kuchen, Currys oder Suppen – mit der genialen Nuss lässt sich in der Küche toll experimentieren. Da Kokosmilch eine cremige Konsistenz hat, kann man sie perfekt statt Sahne verwenden.

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