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Diese 6 Dinge sollten Sie niemals in den Abfluss kippen

Freundin-Logo Freundin 11.06.2017 freundin Redaktion

Schlecht für den Abfluss und eklig zugleich: Spülen Sie diese Dinge auf keinen Fall im Waschbecken herunter!

Diese 6 Dinge sollten Sie niemals in den Abfluss kippen © Bereitgestellt von Freundin Verlag GmbH Diese 6 Dinge sollten Sie niemals in den Abfluss kippen

Beim Kochen oder im Alltag häuft sich viel (Küchen-)Müll an. Essenreste oder überschüssiges Öl wird dann schnell mal im Abfluss heruntergespült. Schließlich lohnt es sich kaum, die Kleinigkeiten aus dem Waschbecken zu fischen. Aus den Augen, aus dem Sinn? Lieber nicht!

Wenn Sie den Abfluss des Öfteren mal wie einen Müllheimer behandeln, sollten Sie damit unbedingt aufhören. Denn: Auf diese Weise können jede Menge Bakterien im Abfluss entstehen, die nicht nur unangenehm riechen, sondern auch dafür sorgen können, dass die Rohre verkleben. Das kann teuer werden – sowohl für Sie als auch für die Stadt, die die Abwasserkanäle deshalb häufiger reparieren müssen.

Außer Wasser, ungefährliche Flüssigkeiten und andere Ausnahmen, sollten Sie bitte so gut wie nichts den Abfluss kippen. Insbesondere nicht diese Dinge:

1. Bratfett und Öl

Zu einem umfangreichen Sonntagsfrühstück darf eines nicht fehlen: Speck. In der Pfanne bildet sich aber immer überschüssiges Fett, das Sie ab sofort nicht mehr in den Abfluss kippen sollten. Sobald das Öl wieder kalt wird, erhärtet es, verklebt auf diese Weise den Abfluss und zieht möglicherweise auch andere kleine Essensreste an, was mit der Zeit ganz schön unangenehm riechen kann. Besser: Lassen Sie das Öl oder Fett in der Pfanne kalt werden und wischen Sie es im Anschluss mit einem Küchentuch aus.

2. Reis

Im Anschluss an das Reis-Kochen ist es ganz normal, dass ein paar Reiskörner in der Spüle landen. Wer sich bisher nicht die Mühe gemacht hat, die einzelnen Körner heraus zu fischen, sollte das allerdings in Zukunft tun. Gekochter Reis im Abfluss kann ebenfalls zu Verstopfungen führen, da die Körner weiterhin mit Wasser in Kontakt kommen und weiter quellen.

Pssst: Das sind die 10 größten Hygiene-Mythen im Haushalt!

3. Kaffeesatz

Abfluss Kaffeesatz © Bereitgestellt von Freundin Verlag GmbH Abfluss Kaffeesatz

Wenn Sie sich Ihren Kaffee mit einer Filtermaschine oder einer Espressokanne zubereiten, landet der Kaffeesatz oft in der Spüle. Auch hier sollten Sie vorsichtig sein und sich lieber die Mühe machen, den Kaffeesatz in den Mülleimer zu geben, um starke Verstopfungen zu vermeiden.

4. Produkt-Sticker

Abfluss Produkt-Sticker © Bereitgestellt von Freundin Verlag GmbH Abfluss Produkt-Sticker

Neben natürlichen Produkten landen auch immer wieder Plastik & Co. im Abfluss. Besonders häufig geht es dabei um Produkt-Sticker - beispielsweise von Obst. Der Apfel wird gewaschen, der Sticker unter fließendem Wasser entfernt und schon ist es passiert. Das Problem? Die Sticker sind nicht wasserlöslich und bleiben am Ende auch noch irgendwo im Abfluss stecken. Der Schaden ist hier also vorprogrammiert.

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5. Mehl

Beim Backen landet das Mehl schnell mal überall: an den Händen, den Backutensilien und letztlich auch am Küchenlappen, mit dem Sie die Arbeitsfläche gesäubert haben und dann im Spülbecken. Wohin auch sonst mit dem Mehl?! Komplett lässt es sich natürlich nicht vom Abfluss fernhalten. Sie sollten allerdings versuchen, so viel wie möglich in den Müll und nicht ins Waschbecken zu katapultieren. Mehl in Kombination mit Wasser hat eine klebrige und ziemlich feste Konsistenz, die den Abfluss mit der Zeit stark verstopfen kann.

6. Medizin

Medikamente haben im Abfluss nichts zu suchen. Dennoch landen Hustensaft- oder Aspirin-Reste aus dem Glas schnell in der Spüle. Das ist aber gefährlich! Hier spielt nicht nur das Verstopfen eine Rolle. Die Medizin kann giftige Spuren hinterlassen, was sich auf die Umwelt negativ auswirkt. Geben Sie den Saft lieber direkt in den Müll. Wo Sie abgelaufene Medikamente abgeben können, fragen Sie am besten in der Apotheke.

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