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Social Jetlag: Wie dir ein weit verbreiteter Schlaf-Fehler schadet

Brigitte-Logo Brigitte 16.04.2018
© Shutterstock/A lot of People

Die meisten von uns machen diesen kapitalen Fehler: Falsches Schlaf-Verhalten löst "Social Jetlag" aus - und schadet auch unserem Herzen!

Schlafen - für viele von uns wohl eine unserer Lieblings-Beschäftigungen, oder? Es geht doch nichts über eine kuschelige Nacht im warmen Bettchen, eingehüllt von einer weichen, warmen Decke.

Und wie schlimm ist es für uns, wenn von Montag bis Freitag der Wecker in der Früh klingelt und uns aus den süßesten Träumen reißt … Kein Wunder also, dass wir das Wochenende gerne nutzen, um mal richtig auszuschlafen! Doch genau davor warnen Forscher und Gesundheits-Experten deutlich!

Das steckt hinter Social Jetlag

Denn: Wenn man am Wochenende den ganzen vermeintlich versäumten Schlaf von Montag bis Freitag nachholt, fängt man sich ganz schnell einen so genannten "Social Jetlag" ein. Ja, genau - ein Jetlag, wie nach einer langen Reise in eine andere Zeitzone.

Das bedeutet: Wenn wir von montags bis freitags früh ins Bett gehen und früh aufstehen, dafür aber am Wochenende lange wach bleiben und bis mittags schlafen, kommt unser kompletter Biorhythmus durcheinander - unser Körper hat keine Chance, einen vernünftigen Schlafrhythmus zu etablieren.

Gefahr auch fürs Herz

Das Phänomen des sozialen Jetlags wurde bereits mehrfach medizinisch untersucht und belegt. Und die Experten sind sich sicher: Der Social Jetlag kann nicht nur unsere Konzentration stören, sondern auch Herzkrankheiten und -Schäden begünstigen.

Deswegen der Rat: Auch wenn es für die meisten von uns komplett unrealistisch klingt, sollten wir jeden Tag der Woche zur etwa gleichen Zeit zu Bett gehen und ausschlafen. Wenn sich erstmal ein regelmäßiger Biorhythmus eingestellt hat, sind wir dann auch weniger müde, als wenn wir am Wochenende bis in die Puppen in den Federn bleiben …

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