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Romantische Suche: Student betreibt enormen Aufwand, um seine Traumfrau wiederzufinden

BUNTE.de-Logo BUNTE.de vor 6 Tagen BUNTE.de

Sie heißt Nicole – das war alles, was ein kanadischer Student von seiner Traumfrau wusste. Nur ihren Namen wissend, begann er eine umfangreiche Suche, denn er war sich sicher: Das ist die Frau fürs Leben.

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Diese Liebesgeschichte könnte glatt aus einem Film stammen. Ein Abend in einer Bar sollte das Leben von Carlos Zentina, einem Studenten der University of Calgary in Kanada, für immer ändern. Dort traf er das erste Mal auf Nicole, ebenfalls eine Studentin an der Universität – und verliebte sich unsterblich in sie.

Er schrieb 247 E-Mails

Das Problem: Nach dem Treffen hatte Carlos lediglich ihren Namen und eine Telefonnummer, die jedoch nicht stimmte, wie sich herausstellte. Doch der junge Mann war sich sicher: Nicole ist die Frau seines Lebens. Um sie wiederzufinden, schmiedete er einen unglaublichen Plan, wie „stern.de“ berichtet. Er schrieb allen Nicoles, die an der Universität in Calgary registriert waren, eine E-Mail. Insgesamt 247 Nachrichten sendete er ab. „Habe dich gestern Abend getroffen und du hast mir eine falsche Nummer gegeben“, schrieb er.

Schnell wurde Carlos‘ Massenmail zum Gesprächsthema an der Universität – und vor allem bei vielen der insgesamt 247 Nicoles. Einige von ihnen kontaktieren sich gegenseitig und organisierten ein „Nicole-Treffen“. Eine der Frauen, Nicole DeGraye, gründete sogar eine eigene Facebook-Gruppe namens „Nicole from last night“ (deutsch: Nicole von letzter Nacht).


Doch woher hatte Carlos die ganzen E-Mail-Adressen? Studentin Nicole MacMillan hat eine Idee: „Unsere Theorie als Team Nicole ist, dass er einfach in sein Adressfeld den Namen Nicole eingegeben hat.“ Die interne Unidatenbank zeige ihm somit die Mailadressen aller registrierten Nicoles an.

Happy End für alle

Carlos‘ Plan hat tatsächlich funktioniert! Dabei hatte „seine“ Nicole gar keine E-Mail bekommen, denn sie war eine Austauschstudentin aus den Niederlanden und hatte keine eigene Mailadresse an der Universität. Doch eine ihrer Freundinnen sah die Nicole-Aktion auf Facebook und sprach sie darauf an. In einem eigenen Facebook-Posting erklärte die gesuchte Nicole dann, dass sie Carlos nur aus Versehen ihre falsche Nummer gegeben hatte. Mittlerweile haben die beiden ein zweites Treffen geplant – genau wie die neu entstandene „Nicole“-Gruppe.

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