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Besser schlafen trotz Zeitumstellung

Von Martina Schenk Folie 1 von 14

Sommerzeit

Jedes Jahr sorgt sie für Kontroversen – die Zeitumstellung. Einmal im Sommer, wenn die Uhren am jeweils letzten Sonntag im März um eine Stunde vorgestellt werden, also von 2 Uhr Früh auf 3 Uhr Früh. Und dann im Winter, wenn in der mitteleuropäischen Zeitzone die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt werden – Sie also eine Stunde länger schlafen können.Die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) wurde in der Schweiz 1941 erstmalig eingeführt. In Deutschland und Österreich gibt es die Sommerzeit seit 1916  – immer wieder mit Unterbrechungen.Manche von uns spüren die Zeitumstellung stärker als andere. Ähnlich einem Mini-Jetlag kann sich der Einfluss auf unsere innere Uhr durch Müdigkeit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und schlechte Laune bemerkbar machen. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase sollte sich aber schnell wieder alles normalisiert haben. Sie können Ihrer inneren Uhr aber nachhelfen, um sich besser an die Zeitumstellung zu gewöhnen.
© BRIAN SNYDER/Newscom/RTR
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