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Ausgetrickst! So bekommst du niemals eine Zornesfalte

ELLE-Logo ELLE 12.07.2018 Louisa Markus
Zornesfalte © Bereitgestellt von Burda Hearst Publishing GmbH Zornesfalte

Die Zornesfalte prägt sich über Jahre in die Haut zwischen den Augenbrauen – genetisch bedingt oder auch durch Stress. Die Folge sind ein unveränderlich kritischer Blick und Skepsis, die sich über die Gesichtszüge legt. Der Grund dafür liegt meist in einer angespannten Stirnpartie – die Muskeln müssen also wieder gelockert werden. Haben sich die Falten erst einmal gebildet, kommt man um einen nicht-invasiven Eingriff mit Botox und Co. fast nicht mehr herum. Deshalb sollte man rechtzeitig anfangen, dagegen zu halten: mit einer speziellen Massagetechnik vorbeugen und schon erste Anzeichen im Stirnbereich ausbügeln. So hat die Zornesfalte keine Chance, sich irreversibel in der Haut zu verewigen. 

Der V-Griff ist die Lösung gegen die Zornesfalte

Um der Zornesfalte entgegenzuwirken, brauchst du nur eine Technik, die du am besten mehrmals am Tag durchführst. Lege Zeigefinger und Mittelfinger zwischen die Augenbrauen – also direkt auf die Zornesfalte. Spreize die Finger mit etwas Druck leicht nach außen und führe sie gleichzeitig die Stirn entlang bis zum Haaransatz, sodass du ein imaginäres V malst. Wiederhole diese Übung mindestens 10 Mal. Wichtig: Führe die Bewegung nur nach oben aus und setze jedes Mal wieder an der Nasenwurzel an. 

Zornesfalte © Bereitgestellt von Burda Hearst Publishing GmbH Zornesfalte
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