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Von Creme bis Sonnenschutz: Das braucht die Haut im Winter wirklich!

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 17.02.2017 BUNTE.de Redaktion
beauty-winterhaut-istock.jpg © iStock beauty-winterhaut-istock.jpg

Im Winter ist unsere Haut anderen Herausforderungen ausgesetzt als im Sommer. Alleine der ständige Wechsel zwischen trockener Heizungsluft drinnen und eiskaltem Wind draußen verlangt ihr jede Menge ab. Deshalb braucht unsere Haut jetzt Unterstützung und gezielte Pflege.

Hier haben wir die wichtigsten vier Haut-Tipps für den Winter von einem clarisonic-Experten für Hautreinigung auf einen Blick zusammengefasst:

1. Peeling & Bürste

„Die Trockenheit im Winter ist oft nur eine Scheintrockenheit“, sagt der Hautexperte von clarisonic. „Die Hornschicht ist etwas dicker und wird durch die trockene Luft nicht so gut angefeuchtet, daher erscheint sie trockener. Deswegen sollte die Hornschicht reduziert werden.“ Und das erreicht ihr am besten durch ein Peeling. Auch das regelmäßige Reinigen mit einer Gesichtsbürste hilft, die Haut von überschüssigen Schüppchen zu befreien.  

2. Täglicher Toner

Gesichtswasser reinigen nicht nur die Haut, sie versorgen sie auch mit Pflegestoffen. Im Winter sollte auf einen Toner, der Alkohol enthält, verzichtet werden, da dieser die Haut zusätzlich austrocknet. Es sei denn, ihr leidet unter gröberen Unreinheiten. Der Tipp vom Experten: „Neben der richtigen Reinigung ist Toner besonders wichtig. Dieser sollte etwa zwei bis drei Mal täglich aufgetragen werden. Nicht nur mit einem Wattepad, sondern den Toner auf die Hand geben und damit das Gesicht benetzen.“

3. Retinol & Co.

Im Winter könnt ihr ruhig einmal ein paar Dinge, die der Haut gut tun, ausprobieren. „Zu empfehlen ist beispielsweise eine Retinolkur“, so der Expertentipp. Retinol ist pures Vitamin A und ein bekannter Anti-Aging-Wirkstoff. Es kann Falten reduzieren, hilft beim Aufbau der Hautstruktur und wirkt als Antioxidans gegen freie Radikale.

4. Schutz gegen Sonne

„Ein häufiger Fehler im Winter ist das Vernachlässigen des Sonnenschutzes“, so der clarisonic-Experte. Denn auch dann, wenn wir es nicht sehen, scheint die Sonne auf uns nieder und erreicht unsere Hautzellen. Ihr solltet daher jeden Morgen eine Tagescreme mit einem Sonnenschutzfaktor von mindestens 20 (besser noch 30) auftragen.

Die Haut im Winter: Extra-Tipp

Fettige Cremes sind vielleicht im ersten Moment eine gute Schutzschicht gegen die Kälte, wenn ihr einen längeren Winterspaziergang antretet, langfristige Hilfe gegen Trockenheit versprechen sie aber nicht. Eher im Gegenteil: „Für die Hautqualität sind sie nicht optimal, sie sind eher vergleichbar mit einer Gesichtsmaske aus Stoff, die permanent das Atmen der Haut verhindert.“

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