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Verschüttet - und erfolgreich gerettet

dw.com-Logo dw.com | Folie 1 von 6: In die Eisenerzgrube Mathilde in Niedersachen brach 1963 Schlammwasser ein und verschüttete 129 Kumpel. Viele konnten sich innerhalb eines Tages in Sicherheit bringen. Elf Bergleute harrten zwei Wochen in 62 Meter Tiefe aus, bis sie mit Dahlbusch-Bomben, einem speziellen Rettungsgerät, geborgen wurden. 29 Bergleute starben. Die dramatische Rettungsaktion wurde mehrfach verfilmt.

"Das Wunder von Lengede"

In die Eisenerzgrube Mathilde in Niedersachen brach 1963 Schlammwasser ein und verschüttete 129 Kumpel. Viele konnten sich innerhalb eines Tages in Sicherheit bringen. Elf Bergleute harrten zwei Wochen in 62 Meter Tiefe aus, bis sie mit Dahlbusch-Bomben, einem speziellen Rettungsgerät, geborgen wurden. 29 Bergleute starben. Die dramatische Rettungsaktion wurde mehrfach verfilmt.
© picture-alliance/dpa
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