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Aktivisten wollen Trump um den Schlaf bringen

20 Minuten-Logo 20 Minuten 12.07.2018
U.S. President Donald Trump and First Lady Melania Trump are greeted after disembarking from Air Force One as they arrive at London Stansted Airport in Stansted, England, Thursday, July 12, 2018. Trump is making his first trip to Britain as president after a tense summit with NATO leaders in Brussels and on the heels of ruptures in British Prime Minister Theresa May's government because of the crisis over Britain's exit from the European Union. (AP Photo/Matt Dunham) © Matt Dunham U.S. President Donald Trump and First Lady Melania Trump are greeted after disembarking from Air Force One as they arrive at London Stansted Airport in Stansted, England, Thursday, July 12, 2018. Trump is making his first trip to Britain as president after a tense summit with NATO leaders in Brussels and on the heels of ruptures in British Prime Minister Theresa May's government because of the crisis over Britain's exit from the European Union. (AP Photo/Matt Dunham)

US-Präsident Donald Trump ist am Donnerstagnachmittag auf dem Flughafen Stansted bei London gelandet. Bei seinem mehrtägigen Besuch in Grossbritannien will er unter anderem Premierministerin Theresa May treffen, die er wenige Stunden vor dem Besuch noch für einen «weichen» Brexit kritisierte.

Die Polizei rechnet mit heftigen Protesten gegen Trump aus der Bevölkerung und hat sich deshalb auf einen der grössten Einsätze der jüngeren Vergangenheit vorbereitet. Die Initiative «Stop Trump» erwartet für Freitag allein in London etwa 100'000 Teilnehmer.



«Sie werden mich sehr mögen»

Während des Nato-Gipfels wurde Trump gefragt, was er von den Protesten in London halte. Er sagte: «Klar wird es Proteste geben, aber ich glaube, die Leute in Grossbritannien, Schottland und Irland werden mich sehr mögen. Ich besitze ja Land in Irland, ich besitze überall Land.»

Trump besucht Grossbritannien: Us-Präsident Donald Trump und die First Lady Melania sind in London gelandet. Trump besucht Grossbritannien

Aktivisten sollen sich zudem vorgenommen haben, Trump in der Nacht um den Schlaf zu bringen. Der Präsident übernachtet in der Botschafterresidenz Winfield House. Am Abend wollen sich dort Demonstranten mit Töpfen, Pfannen, Trommeln und Vuvuzelas treffen und dafür sorgen, dass er kein Auge zumacht. Ob er allerdings den Krach überhaupt hören wird, ist ungewiss, weil die Anlage stark gesichert wird.

Treffen mit Queen Elizabeth II. geplant

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ruft die Protestierenden dazu auf, friedlich zu bleiben. Alle, die Chaos stiften oder gegen das Gesetz verstossen wollen, seien «nicht willkommen».

Am Freitag besichtigt Trump ein Militärgelände und eine Truppenübung, bevor er zu Gesprächen und einem Arbeitsessen mit May auf dem Landsitz Chequers eintrifft. Später werden Trump und seine Frau Melania von Queen Elizabeth II. auf Schloss Windsor empfangen. Das Wochenende verbringt der Präsident in einem seiner Golfclubs in Schottland. (sil/sda)



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