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Elefant soll Touristen zu Tode getrampelt haben

20 Minuten-Logo 20 Minuten vor 3 Tagen

In Namibia wurde ein 59-jähriger Österreicher getötet. Er hatte mit seiner Frau und Freunden auf einem inoffiziellen Campingplatz genächtigt.

Laut lokalen Medienberichten ist am Donnerstagmorgen ein österreichischer Tourist in Namibia ums Leben gekommen. Der Mann war mit einer kleinen Reisegruppe unterwegs, als es zum tödlichen Unglück mit einem Elefanten kam. Der 59-Jährige sei totgetrampelt worden.

Das Aussenministerium bestätigte gegenüber der APA, dass die Botschaft in Pretoria (Südafrika) von der Attacke informiert wurde. Auch die Nationalität und das Alter des Mannes wurden bestätigt. Er war mit seiner Frau und vier Freunden privat unterwegs. Sie hatten die Reise selbst organisiert.

Auch dieser Elefant hat wenig Freude am menschlichen Besuch

Inoffizieller Camping-Platz

In lokalen Medien wird fälschlicherweise über einen «australischen Touristen» berichtet. Der Todesfall ereignete sich laut dem namibischen Ministerium für Umwelt und Tourismus nahe dem Trockenfluss Huab im Westen des Landes.

Laut dem Ministeriumssprecher Romeo Muyunda hatte die Reisegruppe ein Camp in einer Region aufgeschlagen, die nicht offiziell dafür freigegeben ist. Laut Muyunda hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (kat)

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