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Massenproteste in Venezuela: Credit Suisse sieht sich vor

Neue Züricher Zeitung-Logo Neue Züricher Zeitung 11.08.2017 Ermes Gallarotti
© Bereitgestellt von Neue Zürcher Zeitung
Die Credit Suisse hat ihren Mitarbeitern den Handel mit ausgewählten Anleihen staatlicher venezolanischer Schuldner untersagt. Sie will ihre Reputationsrisiken minimieren.

Die Credit Suisse (CS) ergreift Vorsichtsmassnahmen im Zusammenhang mit den Massenprotesten in Venezuela. Um Reputationsschäden vorzubeugen, hat die Bank ihren Mitarbeitern verboten, sämtliche nach dem 1. Juni von staatlichen Stellen emittierten Wertschriften zu handeln oder als Sicherheit bei Transaktionen zu akzeptieren. Vom Bann betroffen sind zudem  
eine vom Staat Venezuela emittierte Obligation, die bis zum Jahr 2036 läuft, und eine von der staatlichen Erdölgesellschaft Petroleos de Venezuela (PDVSA) aufgelegte, im Jahr 2022 fällig werdende Anleihe.

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