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USA klagen Chinesen wegen mutmaßlicher Wirtschaftsspionage an

Reuters-Logo Reuters 11.10.2018
© REUTERS

Die USA haben inmitten der Spannungen mit China einen Chinesen wegen des Vorwurfs der Wirtschaftsspionage festgenommen.

Er habe zahlreiche US-Luftfahrtunternehmen wie etwa die General-Electric-Tochter GE Aviation im Visier gehabt, gab das US-Justizministerium am Mittwoch bekannt. Etwa seit Dezember 2013 habe Xu Yanjun für das chinesische Ministerium für Staatssicherheit die Firmen ausspioniert. Er war bereits seit April in Belgien inhaftiert und wurde am Dienstag in die USA ausgeliefert und auch angeklagt. Der Fall zeige die direkte Verwicklung der chinesischen Regierung in Wirtschaftsspionage gegen die USA, teilte das FBI mit. Das chinesische Außenministerium bezeichnete die Vorwürfe als "reine Erfindung".

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China und die USA befinden sich derzeit in einem Handelsstreit und überziehen sich gegenseitig mit Zöllen. Die USA werfen der Volksrepublik unfaire Handelspraktiken und Diebstahl geistigen Eigentums vor. Die USA beschuldigten China zudem zuletzt auch einer Einmischung in die bevorstehende Kongresswahl, um Präsident Donald Trump und seinen Republikanern zu schaden und sich Vorteile zu verschaffen.

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