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Wasserfallen will nicht in den Gemeinderat

Der Bund-Logo Der Bund 22.08.2019 Naomi Jones

Die SP-Nationalrätin Flavia Wasserfallen kandidiert nächstes Jahr nicht für die Nachfolge von Ursula Wyss.

Flavia Wasserfallen (SP) möchte noch länger im Nationalrat bleiben. © Raphael Moser Flavia Wasserfallen (SP) möchte noch länger im Nationalrat bleiben.

Im Rätselraten, wer in einem Jahr die Nachfolgerin der Berner Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) werden könnte, hat sich ihre Parteigenossin Flavia Wasserfallen aus dem Rennen genommen. «Ich bin noch neu im Nationalrat und möchte dort weiterarbeiten», sagt diese auf Anfrage und bestätigt damit einen Bericht der Berner Zeitung. Sie habe sich dort auf nationaler Ebene in verschiedene Themen eingearbeitet, die sie weiterverfolgen wolle. Es sind die Themen Gewalt, Gleichstellung und frühe Kindheit.

Wasserfallen sagt, sie habe sich die Frage einer Gemeinderatskandidatur «reiflich» überlegt. «Denn das Amt würde mich reizen.» Doch sei der Moment nicht passend, da ihre drei Kinder noch zu klein seien.

Wasserfallen wäre eine chancenreiche Kandidatin gewesen. Weitere mögliche Kandidatinnen sind Nadine Masshardt, ebenfalls Nationalrätin, und Giovanna Battagliero, die für den Nationalrat kandidiert. Beide haben sich zu einer möglichen Gemeinderatskandidatur noch nicht geäussert.

Einzig die Grossrätin Ursula Marti steht bisher offiziell zur Verfügung. Und Marieke Kruit, Präsidentin der SP-Stadtratsfraktion, hat ihr Interesse signalisiert.

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