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Neuseeland: Bekiffter Mann bricht in Zoo ein, um Äffchen zu klauen – die lassen sich das nicht gefallen!

NEON-Logo NEON vor 6 Tagen
Sehen süß aus, können aber auch austeilen – Totenkopfäffchen © Picture Alliance/Christian Hütter/ Totenkopfäffchen

Weil er ein paar mal zu oft am Joint gezogen hatte, brach ein Mann in Neuseeland in einen Zoo ein – um einen Affen zu klauen und ihn seiner Freundin mitzubringen. Die ließen sich das aber nicht einfach so gefallen.

Wir alle haben unter dem Einfluss gewisser Substanzen schon wirklich dämliche Dinge gemacht. Aber was ein Neuseeländer nach dem einen oder anderen Zug am Joint zu viel machte, das gehört in die Geschichtsbücher der absolut dümmsten Aktionen, die man bekifft bringen kann. Kein Mist. 

John Casford musste sich nun vor Gericht verantworten, nachdem er im April in einen Zoo in Wellington eingebrochen war, um da ein Totenkopfäffchen für seine Freundin zu klauen. Nachdem er den Zoo durch ein nicht verschlossenes Tor betreten hatte, verschaffte sich der 23-Jährige Zutritt zum Affenhaus, wo die Totenkopfäffchen in einer Ecke schliefen.

Die Totenkopfäffchen könne man ja leider nicht fragen

Bei Gericht sagte der Richter: "Ihre Intention war es, einen Affen zu fangen und ihn mit nach Hause zu nehmen. Sie waren nicht erfolgreich." Er wisse zwar nicht, was genau im Affenhaus passiert sei, da er "ihre Sprache nicht spreche", allerdings habe der Angeklagte angegeben, dass er die Äffchen nicht finden konnte. "Was ich weiß ist, dass am Morgen alle Äffchen sehr gestresst waren, zwei von ihnen verletzt und dass Sie ein gebrochenes Bein, zwei angebrochene Zähle, einen verstauchten Knöchel und blaue Flecken auf dem Rücken hatten."

Zwar gab der Mann an, sich das Bein beim Übersteigen der Mauer gebrochen zu haben, doch auch die Affen wiesen klare Zeichen eines Kampfes auf. Eine Expertin gab laut des "New Zealand Herald" an, dass die Äffchen aussahen, als seien sie gepackt worden. Das dürften sie nicht so geil gefunden haben. Was wiederum die blauen Flecke auf dem Rücken erklären würde. Hat noch jemand das dringende Bedürfnis, "Planet der Affen" zu gucken?

Zwei Jahre und sieben Monate Gefängnis!

Einer der Affen soll noch immer unter dem Stress der Nacht im April leiden. Nach der Gerichtsverhandlung, bei der Casford wegen dieses und vorhergehender Vergehen eine Gefängnisstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten aufgebrummt bekam, musste er sich außerdem mit Repräsentanten des Zoos treffen, die ihn noch einmal darauf hinwiesen, dass es sowohl für ihn, als auch für die Affen ein Segen war, dass sein Versuch, sie zu fangen, erfolglos blieb.

Übrigens büxte keines der Äffchen aus, obwohl Casford während der Aktion die Tür des Geheges offen gelassen hatte. Eine richtige kleine Affen-Gang eben.

Disclaimer: Ja, wir wissen, dass das in dem GIF keine Totenkopfäffchen sind – aber sau süß sind sie trotzdem.

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