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Wunderschönes Sofia

Easyvoyage-Logo Easyvoyage 11.01.2018 Penka Marinova

Sofia liegt in einer strategischen Kreuzung auf dem Balkan, die eine wichtige Rolle als eine Verbindung zwischen Europa und dem Osten seit der Antike spielt. Es braucht mehrere Zeit um Sofia gut zu erfahren, weil sie in kein Schema passt und viele historische Denkmäler der Kultur verstecke. Eine gute Nachricht ist, dass Sie das Zentrum in nur einem Tag erkundigen können. Zuerst kann man anmerken, dass die Hauptstadt von Bulgarien eine recht grüne Stadt ist und selbst in der Innerstadt viele schöne Parks hat, die mit ihrem besonderen Charme spannend für die Touristen sein können.

Auf dem Boulevard Tsar Osvoboditel befinden sich die Gebäude von der Präsidentschaft, dem Nationalen Archäologischen Institut und Museum, die Nationale Galerie für Kunst, der Zentralmilitärklub, der die Besucher mit seiner interessanten Fassaden beeindrucken kann. Der Boulevard Tsar Osvoboditel ist aus goldenen Steinen gebaut, die bei der nächtlichen Beleuchtung gold strahlen und das macht die romantische Atmosphäre der Stadt aus.

Die Liste von Sehenswürdigkeiten kann man mit der Sweti Georgi Rotunda anfangen, die im Innenhof von dem Präsidentschaftsgebäude liegt und hinter dem Sheraton Hotel ist, das eins der teuersten und ältesten Hotels in der Hauptstadt von Bulgarien ist. Die Rotonda ist im 4. Jahrhundert gebaut. Sie stellt ein kunstvolles Muster von byzantischer Kreuzkuppelarchitektur dar. Um die Kirche kann man eine antike Straßen mit antiken Gebäuden von Grundsteinen der Festungsmauern finden.

In der Nähe des Präsidentschaftgebäudes befindet sich das Nationale Archäologische Museum in einem der ältesten Gebäude,welches früher die Buyuk Moschee war, dass das älteste Museum im Land ist. Unter seinen Exponaten ist der Goldschatz von Valchitran, in dem eine einzigartige goldene Bestattungsmaske von Svetitsa-Hügel, ein Bronzenkopf von Golyama Kosmatka-Hügel und viele Münzen zu einem Besuch einladen.Vor dem Präsidentschaftsgebäude und dem Nationale Archeologische Museum kann man farbig strahlende Fontänen in der Nacht anschauen. Die Fontäne ist der beliebte Treffpunkt der Leute Sofias und ein sehr romantischer Platz. Die Fontäne kann magisch sein, wenn Sie drei Münzen in den Brunnen geworfen haben.

Die St. Sofia Kirche ist eine der ältesten Kirchenbauten aus den frühen christlichen Epochen auf dem Balkan in Europa. Sie wurde in der ersten Hälfte des vierten Jahrhunderts von Kaiser Yustinian gebaut und ist das erste restaurierte archäologische Denkmal in Sofia. Die Kirche war noch unter dem Namen Serdika bekannt und sie ist eine Überbleibsel von Sofia als eine römische Stadt. Die Kirche wurde endgültig in der Zeit von 1998 bis 2001 wiederhergestellt.

Die russische Kiche in Sofia ist eine der interessanten Sehenswürdigkeiten, die bekannter unter ihrem Namen Sveti Nikolai Chudotworec ist. Das Gebäude ist ein bemerkenswertes Muster der russischen Architektur aus dem 17. Jh. Die Kirche steht unter dem Schutz der UNESCO, weil sie als Denkmal der Architektur ernannt worden ist. Besonders interessant ist es das, dass in der Krypta des Tempels das Grab vom Erzbischof Serafim Sobolev ist. Der Priester ist Wundertäter und Seelsorger und er ist sehr bedeutsam für das Leben der russischen Kirche. Jedes Jahr besuchen tausende Touristen sein Grab um ein Wunsch oder ein Gebet zu schreiben damit es sich in der Realität verwirklicht. Bis heute sind viele Gebeten und Wünsche von Gläubiger realisiert worden. Man muss nur ein Wusch haben, an ihn schreiben und an Gott glauben.

Die Aleksander Nevski Kathedrale ist die zweitgrößte orthodoxe Kathedrale auf der Balkanhalbinsel und das Symbol von Sofia. Das Gebäude ist besonders eindrucksvoll mit ihrer großen, goldenen Kuppel und seinen typischen orthodoxen Wandbilder. Die Kathedrale ist eine Gedenkstätte für die 200 000 Soldaten, die für die Befriedigung Bulgariens im Russisch-türkischen Krieg in den Jahren 1877-1878 gefallen sind. In ihrer Krypta kann man das Museum für altbulgarische Kunst und der Meisterwerke der bulgarischen Ikonenmalerei besuchen, die seit langm dort aufbewahrt sind. Noch eine andere imposante Kirche ist die Kathedrale St. Nedelya, die im Zentrum der Stadt gebaut ist, wo der Hauptplatz der antiken Stadt lag. Die Kirche wurde als ein Steingebäude im Jahre 1856 bis 1863 gebaut, die das zweitgrößte Architekturdenkmal in Sofia nach Aleksander Newski ist.

Nicht weit weg von Aleksander Nevski und der Russischen Kirche befindet sich das nationale Theater Ivan Vasov. Sein Gebäude ist eines der schönsten Gebäude in Sofia. Das ist das älteste Theater in Bulgarien und wurde nach der Befriedigung des Landes 1907 gebaut. Das Theater fungiert noch als Erbe des sofiotischen Theatertruppen „Träne und Lachen”. Seit 1904 ist das Zentrum der Kultur als Bulgarisches Volkstheater bekannt. Direkt gegenüber liegt der Stadtgarten mit seiner emblematischen Fontäne.

Wenn Sie die Straße Knyaz Aleksander I nehmen und danach rechts auf die Straße Alabin abbiegen und bis Ende der Straße zu Fuß gehen, stehen Sie nach einigen Minuten auf die Hauptstraße in Sofia, die als Vitoschka Street berühmt ist, wo man viele Modeboutiquen, Restaurants, altere Gebäude und Cafes erreichen um mit Freunden zu relaxen oder Schopping zu machen

Sofia bei Nacht Wunderschönes Sofia

Wenn Sie die Vitoscka Straße in der Richtung dem Gebirge Vitoscha nehmen, können Sie den Nationalen Palast der Kultur aus der Ferne sehen. Der nationale Palast der Kultur ist das größte multifunktionale Kongress und Kulturzentrum in Südeuropa, sein Gebäude breitet sich auf eine Fläche von 123 000 m aus und verfügt über 13 Hallen, 8000 Sitzplätze und noch 4000 Plätze für Touristen. Seit zwei Jahren sind neune schöne Fontänen vor dem Palast installiert worden.

Andere Sehnswürdigketen sind die Sofioter Universität St. Kliment Ochridski, die erste Hochschule in Bulgarien an ihren Seiten die Sklupturen der Gebrüder Evlogi und Christo Georgievi gesetzt sind, die das Erbauen der Universität gespendet haben. Und auch das Nationale historische Museum, die Boyana-Kirche, Dragalevski Kloster“ Heilige Mutter Gottes“ und die Kirche St. Petka.

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