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Diese einfachen Tricks machen den Urlaub noch sorgloser

DuMont Reise-Logo DuMont Reise 18.06.2017 Jonathan Berg
Reise-Hacks erhöhen den Entspannungs-Faktor im Urlaub. © g-stockstudio Thinkstock Reise-Hacks erhöhen den Entspannungs-Faktor im Urlaub.

Mit ganz simplen Kniffen lässt sich das Reiseerlebnis auf einen Schlag verbessern. Mehr Beinfreiheit im Flugzeug, knitterfreie Hemden oder der Schutz fürs Smartphone am Strand: Bei diesen Reise-Hacks können selbst erfahrene Urlauber noch etwas lernen.

Mehr Beinfreiheit im Flugzeug

Fliegen Sie zu zweit in die Ferne? Dann ist es ratsam, die Plätze am Fenster und am Gang zu buchen. Auf diese Weise stehen die Chancen sehr gut, dass der mittlere Sitz frei bleibt und Ihnen zusätzliche Beinfreiheit garantiert. Sollte der Flieger doch ausgebucht sein, bitten Sie ihren Nachbarn einfach freundlich darum, mit einem von ihnen den Platz zu tauschen. Den ungeliebten Mittelsitz wird er vermutlich sehr gern räumen.

Tadelloser Hemdkragen

Besonders Geschäftsleute können davon ein Lied singen. Das gebügelte Hemd ist sorgsam verstaut und kommt dann doch mit zerknautschtem Kragen im Hotel an. Hier erweist sich ein Gürtel als hilfreicher Reise-Hack. Er wird zur Schnecke zusammengerollt in den Hemdkragen gelegt. Das steife Leder verhindert, dass das Kleidungsstück plattgedrückt wird.

Rollen statt falten

Egal, ob Sie mit kleinem Gepäck oder großem Koffer reisen: Stauraum ist immer knapp bemessen. Um jeden Quadratzentimeter optimal auszunutzen, sollte man sich von herkömmlichen Packmethoden verabschieden. Kleidungsstücke werden am besten fest zusammengerollt und dicht an dicht im Koffer gepackt. Einige Reisende schwören auch auf Vakuumbeutel, die das Volumen von Pullovern und Jacken massiv schrumpfen lassen. Seien Sie aber sicher, dass es am Reiseziel auch einen Staubsauger gibt, um die Luft abzusaugen. Andernfalls haben Sie bei der Rückreise kaum zu lösende Platzprobleme.

Vorausschauend Surfen

Datenvolumen im Ausland ist oft teuer und nicht jeder Urlauber hat schon bei der Ankunft eine Sim-Karte für sein Reiseland im Gepäck. Und auch jetzt, da die Kosten für das EU-weite Roaming abgeschafft wurden, lauern hin und wieder versteckte Gebührenfallen. Gerade in den ersten Stunden aber ist das Smartphone ein oft unerlässlicher Helfer, um sich vor Ort zurechtzufinden. Planen Sie daher vor und laden etwa den betreffenden Stadtplan bereits zuhause auf ihr Telefon herunter. Auch Busverbindungen oder die Buchungsbestätigung für das Hotel auf dem Handy können bei einer reibungslosen Ankunft ohne horrende Telefongebühren helfen.

Schutzhülle für das Handy

Sand, Sonnencreme und Salzwasser sind natürliche Feinde unserer hochgerüsteten Smartphones. Ein ebenso eleganter wie billiger Reise-Hack schützt die empfindliche Elektronik. Packen Sie das Handy einfach in einen klaren Ziplock-Beutel, durch den hindurch sich weiterhin der Touchscreen bedienen lässt. Der festverschließbare Beutel ist auch eine gute Zusatzversicherung, wenn Sie den angeblich wasserdichten Qualitäten ihres Telefons nicht ganz vertrauen, aber trotzdem gern Unterwasserfotos in der Dominikanischen Republik knipsen würden.

Von Jonathan Berg

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