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Bali: Insel der Götter und Dämonen

MERIAN-Logo MERIAN 19.08.2018 Natalie Decker

© Bereitgestellt von TRAVEL HOUSE MEDIA GmbH

Exotische Tempel, grüne Reisterrassen und traumhafte Strände: Die indonesische Insel Bali hat jede Menge zu bieten. Obwohl Indonesien ein muslimisch geprägter Staat ist, gehört auf Bali ein Großteil der Bevölkerung dem Hinduismus an. Einen festen Platz hat aber auch der Geisterglaube der alten Land- und Bergvölker, sodass Sie hier eine einmalige kulturelle Vielfalt erleben können.

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Pura Penataran Agung Lempuyang ist einer der sechs Nationaltempel auf Bali. Auf einem Berggipfel gelegen, umringt von üppigem Grün, bietet dieser heilige Ort einen wundervollen Anblick. Wer den Tempel besuchen möchte, muss allerdings einen zweistündigen Aufstieg in Kauf nehmen. Ein weiterer dieser sechs wichtigsten Tempel Balis ist Pura Luhur Uluwatu, der durch seine exponierte Lage an einer steilen Klippe begeistert. Insbesondere der Sonnenuntergang ist hier ein echtes Erlebnis. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten auf Bali zählen die Königsgräber von Gunung Kawi. Die Kultstätte wurde erst 1920 entdeckt und umfasst insgesamt zehn Gräber, die mitten im grünen Tal des Pakerisan-Flusses gelegen sind.

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Reisterrassen und Vulkane

Typisch für Bali sind die sattgrünen Reisterrassen: Diese baulichen Meisterwerke werden auch „Himmelstreppen zu den Göttern“ genannt und prägen die Landschaft auf der indonesischen Insel. Im vergangenen Winter sorgte der balinesische Vulkan Agung weltweit für Schlagzeilen: Im Inneren rumorte es kräftig, riesige Rauchsäulen stiegen auf und Flüge mussten gestrichen werden. Ein größerer Lava-Ausbruch blieb Touristen und Einheimischen glücklicherweise erspart. Trittfeste, geübte Wanderer können bei einer geführten Bergtour die Aussicht auf die Vulkane Agung und Batur genießen. Aber natürlich nur, wenn die Vulkane der Insel gerade schweigen … Ein ganz besonderes Highlight ist ein Besuch des heiligen Affenwalds in Ubud. In diesem Naturpark sind freche Javaneraffen zu Hause, die gerne Touristen necken und für lustige Schnappschüsse posieren. Zum Gelände gehört auch der hinduistische Tempel Pura Dalem Agung Padangtegal mit seinen Affenstatuen und Steinfiguren.

Traumhafte Strände

Was wäre Bali ohne seine Strände? Zu den beliebtesten gehört der Legian Beach, wo vor allem Nachtschwärmer auf ihre Kosten kommen. Hier gibt es jeden Tag Partys und Konzerte in entspannter Atmosphäre. Rund um Bali gibt es zahlreiche Tauch- und Schnorchel-Spots, wo Sie die bunte Unterwasserwelt des Indischen Ozeans hautnah erleben können. Sehenswert ist beispielsweise das japanische Schiffswrack vor der Küste von Amed. Surfer stürzen sich in die Fluten bei Canggu, Seminyak oder Kuta. Noch keine Erfahrung auf dem Bord? Kein Problem, auf Bali gibt es Surfcamps für Einsteiger und Fortgeschrittene!

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Ubud im grünen Hochland von Bali ist das kulturelle und spirituelle Zentrum der Insel, das sich am besten mit dem Motorroller erkunden lässt. Hier gibt es unzählige kleine Läden mit Handwerkskunst, Yogastudios und gemütliche Cafés. Nicht verpassen sollten Sie eine traditionelle Tanzaufführung in Ubud. Die ausdrucksstarken Kecak- und Legong-Tänze vor der beeindruckenden Kulisse eines balinesischen Tempels sind ein echtes Spektakel. Der Markt von Ubud gehört zu den schönsten der Insel. Hier werden jeden Tag exotische Obst- und Gemüsesorten angeboten, aber auch Kleidung, Souvenirs und Kunstgegenstände. Probieren Sie unbedingt die typisch balinesische Küche. Zu empfehlen ist zum Beispiel Nasi Campur, was übersetzt so viel wie „gemischter Reis“ bedeutet. Je nach Zubereitungsart gibt es verschiedene Fleischsorten, Fisch, Gemüse, Ei, Erdnüsse, Saucen und viele weitere Leckereien zum gekochten Reis.

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