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«Es ist kein Comeback – ein Freundschaftsdienst»

20 Minuten-Logo 20 Minuten 06.10.2017
ARCHIV - Der ehemalige Trainer des Fussball-Bundesligisten FC Bayern Muenchen, Jupp Heynckes, kommt am 11.04.2014 zu einer Pressekonferenz in einem Einkaufszentrum in Muenchen (Bayern). (KEYSTONE/DPA/Andreas Gebert) © Andreas Gebert ARCHIV - Der ehemalige Trainer des Fussball-Bundesligisten FC Bayern Muenchen, Jupp Heynckes, kommt am 11.04.2014 zu einer Pressekonferenz in einem Einkaufszentrum in Muenchen (Bayern). (KEYSTONE/DPA/Andreas Gebert)

Der 72-Jährige unterschrieb bei den Münchnern einen Vertrag bis zum Ende der Saison. Er tritt die Nachfolge des Italieners Carlo Ancelotti an, der nach dem 0:3 in der Champions League gegen Paris Saint-Germain entlassen wurde. Im April 2013 war Heynckes als Trainer des FC Bayern München in den Ruhestand getreten, nun hat ihn der derzeit kriselnde Rekordmeister reaktiviert.

Die Verpflichtung des Welttrainers von 2013 geriet kurzzeitig etwas ins Stocken, da Heynckes auf Peter Hermann als Co-Trainer bestand, dieser jedoch bei Fortuna Düsseldorf, dem Tabellenführer der 2. Bundesliga, unter Vertrag stand. Die Ablösung Hermanns dürfte den FC Bayern einiges gekostet haben. «Es ist kein Comeback. Es ist ein Freundschaftsdienst - und ich habe es nur gemacht, weil ich dem FC Bayern unglaublich viel zu verdanken habe», sagte Heynckes dem «Kicker». (sda)







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