Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

CR7 stellte seinem Berater ein Ultimatum: Deshalb kam es zum Knall zwischen Ronaldo und Mendes

Blick-Logo Blick 25.01.2023 Heeb Cédric (hbe)
Deshalb kam es zum Knall zwischen Ronaldo und Mendes © Bereitgestellt von Blick Deshalb kam es zum Knall zwischen Ronaldo und Mendes

175 Millionen Euro kassiert Cristiano Ronaldo (37) bei Al-Nassr jährlich. Ein Wahnsinns-Transfer, den allerdings nicht sein nun ehemaliger Star-Berater Jorge Mendes eingetütet hat.

Denn die Wege der beiden trennten sich bereits im November nach fast 20 gemeinsamen Jahren. Die spanische Zeitung «El Mundo» enthüllt nun, weshalb es dazu kam. Offenbar habe der fünffache Weltfussballer seinem eigentlich guten Freund im letzten Sommer ein Ultimatum gestellt: «Bayern oder Chelsea – oder wir machen Schluss.»

Bekanntlich kam der Wechsel zu einem der beiden Klubs nicht zustande. Dies, weil beide Vereine gemäss «Dailymail» nach seinem Trainingsstreik zum Vorbereitungsstart bei Manchester United kein Interesse mehr an einer Verpflichtung zeigten. Ronaldo war der spanischen Zeitung zufolge aber eher der Meinung, dass sich Mendes zu wenig bemüht habe, seinen Wunsch zu erfüllen.

Emotionaler Bruch zwischen CR7 und Mendes

Ein weiterer Grund für den Knall sei auch das Interview mit Piers Morgan gewesen, in welchem der Europameister von 2016 gegen ManUtd schoss. Mendes sei strikt gegen das Gespräch mit dem Talkmaster gewesen, da er den englischen Rekordmeister zu jenem Zeitpunkt als einzigen Klub für Ronaldo sah und ihn nicht verärgern wollte.

Wie «El Mundo» weiter schreibt, sei der Bruch zwischen den beiden jedoch vielmehr auf emotionaler als geschäftlicher Ebene geschehen. Die «väterliche und familiäre Beziehung» sei demnach beschädigt worden. Ronaldo und Mendes standen sich sehr nahe. Der Fussballer war Trauzeuge bei Mendes' Hochzeit, schenkte ihm dazu sogar eine griechische Insel. Der 57-Jährige ist wiederum Götti von Cristiano Jr. (12).

Den Wechsel in die Wüste realisierte schliesslich Ricky Regufe. Der 43-jährige Portugiese ist ebenfalls seit rund 20 Jahren ein enger Wegbegleiter und guter Freund des Fussballers. Kennengelernt haben sich die beiden 2003, als Regufe für den Sportartikelhersteller Nike arbeitete und als PR-Manager den damals 16-jährigen Ronaldo unter Vertrag nahm. (che)

| Anzeige
| Anzeige

MEHR VON BLICK

image beaconimage beaconimage beacon