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Ski-WM - Fliegerstaffel zerstört Kamera – zweiter Durchgang verzögert

RP ONLINE-Logo RP ONLINE 17.02.2017 RP ONLINE
Porträt: Felix Neureuther: Deutschlands alpiner Weltcup-Rekordsieger © Twitter / @James_Dien Porträt: Felix Neureuther: Deutschlands alpiner Weltcup-Rekordsieger

Die Fliegerstaffel der Schweizer Armee hat bei der alpinen Ski-WM in St. Moritz eine Seilbahnkamera kaputt gemacht und sorgt damit für eine Verschiebung des zweiten Durchgangs im Riesenslalom auf 13.30 Uhr.

Die über dem Zielbereich gespannten Seile der Kamera seien von einem Flugzeug der sogenannten PC-7-Staffel berührt und abgerissen worden, berichtete ein Mitarbeiter des Veranstalters am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Auf einem Video ist zu sehen, wie die Kamera in den Zielbereich stürzt. Berichte über verletzte Personen gab es den Angaben zufolge nicht.

Das abgerissene Kameraseil traf den Sessellift, der Skifahrer und Sportler über die WM-Strecken zum Start bringt. "Das Kabel ist auf das Liftkabel raufgeflogen, deswegen ist der Lift nicht mehr gegangen", berichtete Renndirektor Markus Waldner im Schweizer Fernsehen. "Das ist blöd gelaufen, die hätten ein bisschen höher fliegen sollen."

Zahlreiche Athleten waren auf dem Weg zur Streckenbesichtigung für den zweiten Durchgang im Riesenslalom. Die Startzeit wurde von 13.00 Uhr auf 13.30 Uhr verschoben.

Die Fliegerstaffel zeigt rund um die WM in St. Moritz ihre Kunststücke in der Luft. Für die Show zwischen den beiden Durchgängen waren insgesamt sieben Flugzeuge in der Luft.

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