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«Wenn Gott will, werde ich noch einmal schwanger»

20 Minuten-Logo 20 Minuten vor 6 Tagen Lorena Sauter
© Bereitgestellt von 20 Minuten

Du bist das Aushängeschild von UPC. Wie wichtig sind dir TV und Internet?

Michelle Hunziker: Da es mein Job ist, ist es für mich doppelt wichtig. Ich schaue sehr gern Fernsehen. Bei uns Zuhause muss immer alles funktionieren, so dass die Kleinen (Sole und Celeste) «Teletubbies», mein Mann Tomaso die «Tagesschau» gucken und Aurora chatten kann.

Welche Sendungen schaust du am liebsten?

Ich bin ein Netflix-Fan. Amerikanische Serien haben es mir besonders angetan. Und natürlich schaue ich auch italienisches Fernsehen, die «Tagesschau» und Dokumentarfilme. Es hört sich jetzt so an, als ob ich sehr viel Zeit hätte dazu, dabei ist das gar nicht so (lacht).

Könntest du dir vorstellen, mit deiner Familie eine Reality-Show zu drehen?

Die Anfrage kam noch nie, aber wenn etwa eine Doku-Reality-Show geplant wäre, könnte ich mir das durchaus interessant vorstellen. Aber man müsste schon schauen, ob es sich lohnt, 24 Stunden eine Kamera um sich zu haben.

Auch in den sozialen Medien bist du stets aktiv.

Absolut. Social Media ist etwas sehr Persönliches und da muss man mit ganzem Herzen dabei sein. Ich etwa vermittle gern Emotionen, Familienwerte, Witz und Freundschaft.

Planst du deine Posts?

Nein, das passiert ganz spontan. Manchmal poste ich viel und manchmal gar nichts. Das ist übrigens witzig; poste ich was Berufliches, bekomme ich viel weniger Likes, als wenn ich Privates zeige. Meine Follower sind es gewohnt, Lustiges von mir zu sehen.

In der Kampagne lancierst du unter dem Hashtag #Michelling einen Internet-Hype. Durchaus realistisch. Doch in der Realität birgt der Trend auch Gefahren. Wie schützt du deine Kinder?

Aurora ist natürlich mit 20 noch eine andere Generation. Als sie klein war, gab es noch kein Instagram und Facebook wurde erst gerade gross. Um meine Tochter zu schützen, war mir klar, dass ich up to date sein und lernen muss, wie Social Media funktioniert. Kommunikation mit den Kindern ist alles.

Streitet ihr beide euch auch über den einen oder anderen Post von euch?

Als sie kleiner war definitiv. Sie hatte natürlich Dinge gemacht, die sie nicht hätte tun dürfen. Dann gab es Strafen. Da war ich ganz streng. Mittlerweile geht Aurora am besten von der ganzen Familie damit um.

Apropos Fotos: Wie erklärst du deinen zwei- beziehungsweise vierjährigen Töchtern Celeste und Sole, dass ständig Paparazzi um euch herumschwirren?

Das erkläre ich ihnen nicht. Für sie ist das normal – bis jetzt. Die Frage wird irgendwann mal kommen. Genauso wie der Moment, in dem sie rebellieren werden. Dann werd ich ihnen, genauso wie damals Aurora, erklären, dass das ihr Leben ist. Wie in jedem Leben, Job und in jeder Familie gibt es positive und negative Seiten. Später können sie dann natürlich selbst entscheiden, ob sie denselben Job wie ich machen wollen oder nicht.

Aurora wählte den gleichen Weg wie du. Wie ist es, seine Tochter ziehen zu lassen?

Es war schon hart, als sie zu ihrer Freundin gezogen ist. Mittlerweile habe ich loslassen können, da lenken mich die beiden Kleinen ganz gut ab. Aber Auri und ich hören uns jeden Tag. Wir sind schon sehr, sehr eng.

Wie regeln du und Tomaso die Arbeitsaufteilung daheim?

Wir sind da sehr emanzipiert. Bin ich daheim und Tomaso arbeitet, dann bin ich mit den Kindern und umgekehrt. Wir teilen uns das gut auf. Und am Wochenende sind wir sowieso alle zusammen.

Zum Thema Kinder wurde in letzter Zeit viel geschrieben. Michelle, klär uns auf: Bist du nun schwanger oder nicht?

Ja, ich bin schwanger, jetzt bin ich schwanger – Witz! Natürlich nicht. Wenn Gott will, werde ich irgendwann noch einmal schwanger. Wir wünschen uns schon noch ein Kind. Aber ob es klappen wird, ist ja nicht gesagt. Das entscheidet die Natur.

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